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	<title>GECKOweb &#187; Web</title>
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	<description>Ihr Partner in Sachen Barrierefreiheit, Webdesign und Social Media</description>
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		<title>Auftritt im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenwertes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zum Unterschied von Do-it-yourself-Seiten versus Arbeiten von und mit Profis Das Internet macht’s möglich und es ist keine Hexerei mehr eine selbstgestrickte, einfache Webseite ins Netz zu stellen. Ebenso leicht können Blogsysteme angelegt oder Templates implementiert werden. Anbieter locken User mit kompletten Paketen, selbstverständlich kostenlos. Selten war es so einfach, sich im Internet zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gedanken zum Unterschied von Do-it-yourself-Seiten versus Arbeiten von und mit Profis</h2>
<p><strong>Das Internet macht’s möglich und es ist keine Hexerei mehr eine selbstgestrickte, einfache Webseite ins Netz zu stellen. Ebenso leicht können Blogsysteme angelegt oder Templates implementiert werden.  Anbieter locken User mit kompletten Paketen, selbstverständlich kostenlos. Selten war es so einfach, sich im Internet zu präsentieren. Warum also einen Profi damit beauftragen und auch noch bezahlen?</strong><br />
<span id="more-354"></span><br />
Ich spreche hier von Profis, die in der Lage sind, nicht nur für einen Browser Webseiten zu optimieren, sondern in erster Linie für die jeweilige Zielgruppe. Ich spreche von Profis, die eine Webseite so aufbauen, dass die Inhalte optimal von Google indiziert werden können. Ich spreche von jenen Experten, die sich vor dem Umsetzen einer Seite Gedanken machen, welchen Nutzen der Anbieter der jeweiligen Dienstleistungen oder Produkte hat. Diese Profis sind schwer zu finden und wenn Sie einen ergattert haben, gehen Sie sorgfältig mit ihm um.</p>
<h3>Wie findet man so ein Goldstück?</h3>
<p>Google und diverse Branchenverzeichnisse leisten gute Dienste. Aber gerade Empfehlungen sind meist noch mehr wert. Fragen Sie Kolleginnen und Kollegen, suchen Sie auf diversen Plattformen wie Xing etc. nach geeigneten UnternehmerInnen. Achten Sie darauf, wie die Seite des Anbieters aufgebaut ist. Kommen Sie schnell zu den Informationen, die Sie brauchen? Verstehen Sie seine Produkte? Anbieter, die ihre Preise angeben, sind mit Vorsicht zu genießen. Es ist ja nicht so, als ob Sie Kleidung von der Stange kaufen.. Achten Sie auf Serviceleistungen. Nehmen Sie unverbindlichen Kontakt auf.</p>
<p><strong>Ein Tipp von einem Profi:</strong> Fragen Sie nach “Guten Tag” nicht sofort nach dem Preis. Damit nehmen Sie sich die Chance Rabatte oder Serviceleistungen zu erhalten. Schreiben Sie vor dem Kontakt die wichtigsten Anliegen auf. Je mehr Informationen Sie dem Anbieter geben, um so konkreter kann ein mündliches Angebot erfolgen. Bestätigen Sie die erste Kontaktaufnahme mit einer Mail, in der Sie nochmals in kurzen Stichpunkten Ihre Wünsche und Anforderungen festhalten. Wichtig: Ihre vollständigen Kontaktdaten angeben!</p>
<blockquote><p>Wer mit Peanuts bezahlt, wird vom Affen bedient.</p></blockquote>
<p>Ein persönliches Gespräch sollte der nächste Punkt sein. In meinem Portfolio befinden sich auch Angebote für Neugründer, Jungunternehmer, Vereine usw. Bedenken Sie beim Umgang mit Webdesignern und Webagenturen: Sie sind hier nicht auf einem Basar, wo jeder Preis verhandelbar ist.</p>
<p>Jedes Produkt kann &#8220;billiger&#8221; verkauft werden. Kunden laufen jedoch Gefahr, damit auch &#8220;billigere Qualität&#8221; zu erhalten. Für mich ist es normal, dass ich auf die Wünsche und Bedürfnisse meiner Kunden eingehe, daher biete ich als Service unterschiedliche Zahlungsvereinbarungen an.</p>
<p>Der Preis ist auch abhängig von der Wahl der Webseite bzw. welche Technik hierbei benutzt wird. Man unterscheidet zwischen statischer und dynamischer Umsetzung. Bei statischen Seiten handelt es sich um einen klaren Aufbau der Strukturen. Der Kunde kann nur mit viel Einlernen die Inhalte selbst ändern. Meist benötigen statischen Seiten keine zusätzlichen Techniken wie PHP oder Datenbankanbindung. Wer sich nicht mit Quelltexten beschäftigen will oder kann, sollte sich im Klaren sein, dass die Inhalte nicht verändert werden können. Außer man fragt den Webdesigner oder jemanden, der HTML kann.</p>
<p>Dynamische Seiten sind sehr flexibel in der Handhabe. Der Kunde kann eigenständig Inhalte ändern, ohne jemals den Quellcode gesehen zu haben oder unbeabsichtigt das Design zu verändern. Er kann auch Unterseiten und andere dynamische Bereiche anlegen. Es ist eine sehr benutzerfreundliche und schnell erlernbare Möglichkeit, Webseiten zu optimieren. Oft reichen einige Stunden Einschulung und schon ist man Herr oder Frau seiner Seite. Jedoch sollte der Provider Datenbankfunktionen und PHP anbieten. </p>
<p>Prinzipiell ist es so, dass die Kosten bei dynamischen und statischen Seiten abhängig vom Aufwand und den Anforderungen sind. CMS-basierte Webseiten (ein bereits vorgefertigtes System) sind im Gegensatz zu statischen Seiten günstiger, haben aber den Nachteil im Design etwas eingeschränkter zu sein. Auch spezielle Anforderungen wie zB Blindlinks, Blindennavigation etc. sind nur schwer realisierbar. Je umfangreicher die Inhalte werden, um so kosten- und zeitintensiver kann sich ein Projekt entwickeln. Benötigen Sie aber ein individuelles dynamisches System, so sollten Sie ein großzügiges Budget ins Auge fassen.</p>
<p><strong>Daher:</strong> Planen Sie schon vor der Webdesignersuche Ihre Webseite.<br />
<strong>Überlegungen:</strong> Wen will ich eigentlich erreichen? Was will ich erreichen?</p>
<p>Begutachten Sie Webseiten von Mitbewerbern. Notieren Sie Punkte, die Ihnen gefallen, aber auch Punkte, die Ihnen nicht gefallen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür was Sie von Mitbewerbern unterscheiden soll. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Domainname! Er wird gerne vergessen, trägt jedoch zur Unternehmensidentität bei und sollte gut gewählt sein. Eingängig und schnell zu merken!</p>
<h3>Was macht denn letztendlich einen Profi aus?</h3>
<p>Ein Bekannter von mir ist unheimlich geschickt im Heimwerken und macht das sehr leidenschaftlich. Des öfteren repariert er in meiner Wohnung Kleinigkeiten und es hält auch eine Weile. Nach einiger Zeit stellt man aber fest, dass die Reparaturen auch nur Krücken waren. Ein Profihandwerker wird geordert. Und letztendlich wird der alte Schaden zu einem neuen Schaden. Der Mehraufwand spiegelt sich dann in der Rechnung wieder. Und ich muss einsehen: Ich habe am falschen Platz gespart.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Webseiten. Fakt ist, dass sich Amateure nicht mit der Zielgruppe, für die die Seiten gedacht sind, auseinandersetzen. Ein Web-Profi unterstützt den Kunden dabei, sich über seine Ziele, die Zielgruppe und auch die möglichen Folgen der Webseite Gedanken zu machen. Es ist ein Prozess, bei dem der Profi den Kunden begleitet. Viele Kunden haben oftmals keine Ahnung davon, was machbar ist und verlassen sich lieber auf ihren eigenen Geschmack. Vor allem was Farben betrifft, ist die Unterstützung durch den Designer wichtig. Oder wissen Sie über den psychologischen Hintergrund und über die Wirkung von Webfarben auf bestimmte Zielgruppen Bescheid? Ein Profi kennt seine Pappenheimer. Er weiß genau, auf welche Farben User im Netz &#8220;anspringen&#8221;. </p>
<p>Sehr relevant ist die Suchmaschinenoptimierung. Die Wenigsten wissen, wie man eine Quelltextstruktur so erstellt, damit Google die Inhalte leichter in den Index bringen kann. Es geht auch um die Grundregeln für optimales Auszeichnen von Bildern und Links. Auch das Wissen um die einzelnen Elemente, die für Googel relevant sind, fehlt meist.</p>
<p>Nicht zu vergessen sind auch die rechtlichen Belange! Welche Infos müssen in eine Seite, welche dürfen, was sollte man unterlassen?</p>
<p>Ich beschäftige mich auch in meiner Freizeit über Neuerungen im Web, lese in diversen Fachzeitschriften und achte darauf, was Mitbewerber zu aktuellen Themen schreiben.</p>
<h3>Investition fürs Leben?</h3>
<p>Eine Webseite zu kaufen, ist wie eine Investition in eine gute Maschine. Hinzu kommen bedeutende Faktoren der Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit. Jahrelange Erfahrung und Beobachtung der User macht es möglich, Webseiten benutzeroptimiert zu gestalten. Sie investieren nicht nur in die Maschine, sondern auch in den Mechaniker und den Konstrukteur. Vielleicht mögen Ihnen diese Investitionen anfangs hoch erscheinen, doch sie rechnen sich. </p>
<p>Profis von Online-Marketing-Unternehmen favorisieren barrierefreie Seiten, weil diese besser zu handhaben sind. Vor allem was die Suchmaschinenoptimierung angeht, liegen barrierefreie Seiten hoch im Kurs.</p>
<p>Sie sehen, es lohnt sich immer, in einen Profi zu investieren. Und nur ein Profi bringt sie dorthin, wo Sie sich selber sehen.</p>
<blockquote><p><q>Vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tu!</q> &ndash; Sledge Hammer <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (Zitat aus der gleichnamigen US-Serie)</p></blockquote>
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		<title>Alt aber gut?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein weiteres Beispiel für Barrieren im Web sind veraltete Tabellenkonstrukte und Frames. Tabellenkonstrukte stammen noch aus einer Webgestaltungsära Ende der 90er, in der CSS noch in den Kinderschuhen steckte und man Styles nicht auslagern konnte. Einige wichtige Positionierungselemente sollten die Jahre danach folgen. Noch immer finden sich etliche Tausend Webseiten von Privaten und Unternehmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Beispiel für Barrieren im Web sind veraltete Tabellenkonstrukte und Frames. Tabellenkonstrukte stammen noch aus einer Webgestaltungsära Ende der 90er, in der CSS noch in den Kinderschuhen steckte und man Styles nicht auslagern konnte. Einige wichtige Positionierungselemente sollten die Jahre danach folgen. </p>
<p><span id="more-173"></span><br />
Noch immer finden sich etliche Tausend Webseiten von Privaten und Unternehmen, die Tabellenkonstrukte verwenden. Wer heute als Entwickler noch Tabellenkonstrukte verkauft, sollte ernsthaft über eine berufliche Umorientierung nachdenken.</p>
<p>Tabellen sind ausschließlich bei der Auflistung von Inhalten zur tabellarischen Darstellung geeignet und nicht als Designelement. Die, meiner Meinung nach, massivsten Nachteile an Tabellenkonstrukten sind: Inhalte können mittels Screenreader kaum bis gar nicht erfasst werden und sie sind schwer und unflexibel zu positionieren. Das ist für kreative Webdesigner kein Hilfsmittel um kreative und schöne Layouts zu gestalten.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Frames. Bei Frames geben Screenreader auf. Dass es heute noch immer einige Webseiten gibt, die Frames verwenden, zeigt, dass man die Augen vor den technischen Neuerungen verschließt. Wenn man dann nach den Gründen dafür fragt, so hört man oft und gerne: „Damit ich das Menü leichter ändern kann“. Das mag vor neun Jahren vielleicht sogar so gewesen sein, aber nicht mehr mit den heutigen Hilfsmitteln. Dank dynamischer Module kann ich mindestens genauso gut, wenn nicht sogar effizienter, Inhalte eines Menüs in Sekunden ändern.</p>
<p>Frames sind in jedem Fall die schlechtere Wahl. Allein die Tatsache, dass Textbrowser (Lynx) und viele anderen Ausgabegeräte keine Frames erkennen können, sollte einem schon zu denken geben, wie veraltet Frames doch sind.</p>
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