<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alexandra Steiner</title>
	<atom:link href="http://www.alexandra-steiner.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.alexandra-steiner.at</link>
	<description>Barrierefreies Webdesign</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 15:50:15 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>The Best of &#8230;</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/12/the-best-of/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/12/the-best-of/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Simple]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=635</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; die besten WordPress-Plugins &#8211; was will das WordPress-Herz mehr!
Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit Wordpress und dessen . WordPress ist DAS bekannteste Blog-Content-Management-System überhaupt. Mittlerweile ist  nicht mehr Blogsoftware alleine, sondern avancierte zu einem Tool zur Erstellung von komplexen Webseiten. Es bietet viel und dabei die Übersicht zu behalten, ist oft nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; die besten WordPress-Plugins &#8211; was will das WordPress-Herz mehr!</h2>
<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit Wordpress und dessen Plugins. WordPress ist DAS bekannteste Blog-Content-Management-System überhaupt. Mittlerweile ist WordPress nicht mehr Blogsoftware alleine, sondern avancierte zu einem Tool zur Erstellung von komplexen Webseiten. Es bietet viel und dabei die Übersicht zu behalten, ist oft nicht einfach.</p>
<p>Daher möchte ich Ihnen – aus meiner Sicht – die besten Plugins zum Optimieren und Personalisieren Ihrer WordPress-Webseite vorstellen.<br />
<span id="more-635"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/12/the-best-of/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auftritt im Internet</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/09/internetauftritt/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/09/internetauftritt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenwertes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[Gedanken zum Unterschied von Do-it-yourself-Seiten versus Arbeiten von und mit Profis
Das Internet macht’s möglich und es ist keine Hexerei mehr eine selbstgestrickte, einfache Webseite ins Netz zu stellen. Ebenso leicht können Blogsysteme angelegt oder Templates implementiert werden.  Anbieter locken User mit kompletten Paketen, selbstverständlich kostenlos. Selten war es so einfach, sich im Internet zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gedanken zum Unterschied von Do-it-yourself-Seiten versus Arbeiten von und mit Profis</h3>
<p><strong>Das Internet macht’s möglich und es ist keine Hexerei mehr eine selbstgestrickte, einfache Webseite ins Netz zu stellen. Ebenso leicht können Blogsysteme angelegt oder Templates implementiert werden.  Anbieter locken User mit kompletten Paketen, selbstverständlich kostenlos. Selten war es so einfach, sich im Internet zu präsentieren. Warum also einen Profi damit beauftragen und auch noch bezahlen?</strong><br />
<span id="more-354"></span><br />
Ich spreche hier von Profis, die in der Lage sind, nicht nur für einen Browser Webseiten zu optimieren, sondern in erster Linie für die jeweilige Zielgruppe. Ich spreche von Profis, die eine Webseite so aufbauen, dass die Inhalte optimal von Google indiziert werden können. Ich spreche von jenen Experten, die sich vor dem Umsetzen einer Seite Gedanken machen, welchen Nutzen der Anbieter der jeweiligen Dienstleistungen oder Produkte hat. Diese Profis sind schwer zu finden und wenn Sie einen ergattert haben, gehen Sie sorgfältig mit ihm um.</p>
<p><strong>Wie findet man so ein Goldstück?</strong> Google und diverse Branchenverzeichnisse leisten gute Dienste. Aber gerade Empfehlungen sind meist noch mehr wert. Fragen Sie Kolleginnen und Kollegen, suchen Sie auf diversen Plattformen wie Xing etc. nach geeigneten UnternehmerInnen. Achten Sie darauf, wie die Seite des Anbieters aufgebaut ist. Kommen Sie schnell zu den Informationen, die Sie brauchen? Verstehen Sie seine Produkte? Anbieter, die ihre Preise angeben, sind mit Vorsicht zu genießen. Es ist ja nicht so, als ob Sie Kleidung von der Stange kaufen.. Achten Sie auf Serviceleistungen. Nehmen Sie unverbindlichen Kontakt auf.</p>
<p><strong>Ein Tipp von einem Profi:</strong> Fragen Sie nach “Guten Tag” nicht sofort nach dem Preis. Damit nehmen Sie sich die Chance Rabatte oder Serviceleistungen zu erhalten. Schreiben Sie vor dem Kontakt die wichtigsten Anliegen auf. Je mehr Informationen Sie dem Anbieter geben, um so konkreter kann ein mündliches Angebot erfolgen. Bestätigen Sie die erste Kontaktaufnahme mit einer Mail, in der Sie nochmals in kurzen Stichpunkten Ihre Wünsche und Anforderungen festhalten. Wichtig: Ihre vollständigen Kontaktdaten angeben!</p>
<blockquote><p><q>Wer mit Peanuts bezahlt, wird vom Affen bedient.</q></p></blockquote>
<p>Ein persönliches Gespräch sollte der nächste Punkt sein. In meinem Portfolio befinden sich auch Angebote für Neugründer, Jungunternehmer, Vereine usw. Bedenken Sie beim Umgang mit Webdesignern und Webagenturen: Sie sind hier nicht auf einem Basar, wo jeder Preis verhandelbar ist.</p>
<p>Jedes Produkt kann „billiger“ verkauft werden. Kunden laufen jedoch Gefahr, damit auch &#8220;billigere Qualität&#8221; zu erhalten. Für mich ist es normal, dass ich auf die Wünsche und Bedürfnisse meiner Kunden eingehe, daher biete ich als Service unterschiedliche Zahlungsvereinbarungen an.</p>
<p>Der Preis ist auch abhängig von der Wahl der Webseite bzw. welche Technik hierbei benutzt wird. Man unterscheidet zwischen statischer und dynamischer Umsetzung. Bei statischen Seiten handelt es sich um einen klaren Aufbau der Strukturen. Der Kunde kann nur mit viel Einlernen die Inhalte selbst ändern. Meist benötigen statischen Seiten keine zusätzlichen Techniken wie PHP oder Datenbankanbindung. Wer sich nicht mit Quelltexten beschäftigen will oder kann, sollte sich im Klaren sein, dass die Inhalte nicht verändert werden können. Außer man fragt den Webdesigner oder jemanden, der HTML kann.</p>
<p>Dynamische Seiten sind sehr flexibel in der Handhabe. Der Kunde kann eigenständig Inhalte ändern, ohne jemals den Quellcode gesehen zu haben oder unbeabsichtigt das Design zu verändern. Er kann auch Unterseiten und andere dynamische Bereiche anlegen. Es ist eine sehr benutzerfreundliche und schnell erlernbare Möglichkeit, Webseiten zu optimieren. Oft reichen einige Stunden Einschulung und schon ist man Herr oder Frau seiner Seite. Jedoch sollte der Provider Datenbankfunktionen und PHP anbieten. </p>
<p>Prinzipiell ist es so, dass die Kosten bei dynamischen und statischen Seiten abhängig vom Aufwand und den Anforderungen sind. CMS-basierte Webseiten (ein bereits vorgefertigtes System) sind im Gegensatz zu statischen Seiten günstiger, haben aber den Nachteil im Design etwas eingeschränkter zu sein. Auch spezielle Anforderungen wie zB Blindlinks, Blindennavigation etc. sind nur schwer realisierbar. Je umfangreicher die Inhalte werden, um so kosten- und zeitintensiver kann sich ein Projekt entwickeln. Benötigen Sie aber ein individuelles dynamisches System, so sollten Sie ein großzügiges Budget ins Auge fassen.</p>
<p><strong>Daher:</strong> Planen Sie schon vor der Webdesignersuche Ihre Webseite.<br />
<strong>Überlegungen:</strong> Wen will ich eigentlich erreichen? Was will ich erreichen?</p>
<p>Begutachten Sie Webseiten von Mitbewerbern. Notieren Sie Punkte, die Ihnen gefallen, aber auch Punkte, die Ihnen nicht gefallen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür was Sie von Mitbewerbern unterscheiden soll. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Domainname! Er wird gerne vergessen, trägt jedoch zur Unternehmensidentität bei und sollte gut gewählt sein. Eingängig und schnell zu merken!</p>
<p><strong>Was macht denn letztendlich einen Profi aus?</strong></p>
<p>Ein Bekannter von mir ist unheimlich geschickt im Heimwerken und macht das sehr leidenschaftlich. Des öfteren repariert er in meiner Wohnung Kleinigkeiten und es hält auch eine Weile. Nach einiger Zeit stellt man aber fest, dass die Reparaturen auch nur Krücken waren. Ein Profihandwerker wird geordert. Und letztendlich wird der alte Schaden zu einem neuen Schaden. Der Mehraufwand spiegelt sich dann in der Rechnung wieder. Und ich muss einsehen: Ich habe am falschen Platz gespart.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Webseiten. Fakt ist, dass sich Amateure nicht mit der Zielgruppe, für die die Seiten gedacht sind, auseinandersetzen. Ein Web-Profi unterstützt den Kunden dabei, sich über seine Ziele, die Zielgruppe und auch die möglichen Folgen der Webseite Gedanken zu machen. Es ist ein Prozess, bei dem der Profi den Kunden begleitet. Viele Kunden haben oftmals keine Ahnung davon, was machbar ist und verlassen sich lieber auf ihren eigenen Geschmack. Vor allem was Farben betrifft, ist die Unterstützung durch den Designer wichtig. Oder wissen Sie über den psychologischen Hintergrund und über die Wirkung von Webfarben auf bestimmte Zielgruppen Bescheid? Ein Profi kennt seine Pappenheimer. Er weiß genau, auf welche Farben User im Netz &#8220;anspringen&#8221;. </p>
<p>Sehr relevant ist die Suchmaschinenoptimierung. Die Wenigsten wissen, wie man eine Quelltextstruktur so erstellt, damit Google die Inhalte leichter in den Index bringen kann. Es geht auch um die Grundregeln für optimales Auszeichnen von Bildern und Links. Auch das Wissen um die einzelnen Elemente, die für Googel relevant sind, fehlt meist.</p>
<p>Nicht zu vergessen sind auch die rechtlichen Belange! Welche Infos müssen in eine Seite, welche dürfen, was sollte man unterlassen?</p>
<p>Ich beschäftige mich auch in meiner Freizeit über Neuerungen im Web, lese in diversen Fachzeitschriften und achte darauf, was Mitbewerber zu aktuellen Themen schreiben.</p>
<p><strong>Investition fürs Leben?</strong></p>
<p>Eine Webseite zu kaufen, ist wie eine Investition in eine gute Maschine. Hinzu kommen bedeutende Faktoren der Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit. Jahrelange Erfahrung und Beobachtung der User macht es möglich, Webseiten benutzeroptimiert zu gestalten. Sie investieren nicht nur in die Maschine, sondern auch in den Mechaniker und den Konstrukteur. Vielleicht mögen Ihnen diese Investitionen anfangs hoch erscheinen, doch sie rechnen sich. </p>
<p>Profis von Online-Marketing-Unternehmen favorisieren barrierefreie Seiten, weil diese besser zu handhaben sind. Vor allem was die Suchmaschinenoptimierung angeht, liegen barrierefreie Seiten hoch im Kurs.</p>
<p>Sie sehen, es lohnt sich immer, in einen Profi zu investieren. Und nur ein Profi bringt sie dorthin, wo Sie sich selber sehen.</p>
<blockquote><p><q>Vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tu!</q> &ndash; Sledge Hammer <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (Zitat aus der gleichnamigen US-Serie)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/09/internetauftritt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung der Webbrowser</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/08/entwicklung-der-browser/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/08/entwicklung-der-browser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenwertes]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Gopher]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lynx]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Vom Gopher hin zum WWW &#8211; Der Ursprung des Internets &#8211; unter Lynx
Ursprünglich war Lynx ein Webclient, d.h.  ein Programm, welches Kontakt zum Server aufnimmt und Aufgaben auf den Computer, in sein Rechnernetz verteilt. Lynx fand dabei zunächst Anwendung unter Gopher, dem Vorläufermodell des World Wide Web.

Gopher – „Go-for“ = Laufbursche
Gopher wurde überwiegend von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vom Gopher hin zum WWW &ndash; Der Ursprung des Internets &ndash; unter Lynx</h3>
<p>Ursprünglich war Lynx ein Webclient, d.h.  ein Programm, welches Kontakt zum Server aufnimmt und Aufgaben auf den Computer, in sein Rechnernetz verteilt. Lynx fand dabei zunächst Anwendung unter Gopher, dem Vorläufermodell des World Wide Web.<br />
<span id="more-296"></span></p>
<h4>Gopher – „Go-for“ = Laufbursche</h4>
<div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_gopher.gif"><img src="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_gopher-150x150.gif" alt="Screenshot Gopher" title="Gopher" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-311" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Gopher</p></div>
<p>Gopher wurde überwiegend von Regierungen und Universitäten genutzt. Sein Niedergang geht mit dem Aufschwung des World Wide Web einher. Ursache für den Abschwung war die Tatsache, dass die Entwickler von Gopher –die Universität von Minnesota- Gebühren für die kommerzielle Nutzung verlangten. Heute ist Gopher damit fast vollständig in Vergessenheit geraten. </p>
<p>Ein noch aktiver Gopherserver ist bpsw. <a href="http://gopher.com/gopher/ws/index">gopher://gopher.floodgap.com/</a> . </p>
<p>Der Internet Explorer kann bereits seit 2002 das Gopherprotokoll nicht mehr lesen. Derzeit bilden Mozillabrowser fast die einzigen Clients, die das Gopherprotokoll noch beherrschen. In absehbarer Zeit werden aber auch die Firefox-Entwickler die Gopher-Unterstützung entfernen.</p>
<p>Gopher verwaltet Dateien aller Formate in einer baumähnlichen Struktur. Entwickelt wurde es aufgrund der umständlichen Handhabung des FTP-Protokolls, bei dem das Runterladen von Dateien, zunächst das Einloggen, dann das Wechseln der Verzeichnisse über Tastenbefehle notwendig machte. Das Gopherprotokoll ist bereits ein TCP-Protokoll, d.h. Übertragungssteuerung. Es ähnelt damit dem frühen World Wide Web. </p>
<p>TCP-Protokolle gehören der Transportschicht [<a href="#1">1</a>]  an. Allgemein sind TCP (Transport von Datenströmen) und UDP (Übertragung von Datenpaketen) Standards für Transportprotokolle. Weitere existieren, wie z.B. TLS, was eine Erweiterung des TCP  mit Verschlüsselung ist.</p>
<p>Bei Gopher wird auf die für das World Wide Web charakteristische grafische Darstellung verzichtet, weshalb die Bedienung erheblich komplizierter ist, die Verarbeitung jedoch aufgrund der fehlenden Grafiken wesentlich schneller als das WWW. </p>
<h4>Lynx</h4>
<div id="attachment_315" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_lynx.gif"><img src="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_lynx-150x150.gif" alt="Screenshot Lynx" title="Lynx" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-315" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Lynx</p></div>
<p>Solange das Internet &ndash; das WWW &ndash; noch in den Kinderschuhen steckte, war Lynx der optimale Webbrowser, da nur reine Textinhalte zu verarbeiten und im Hypertextprotoll darzustellen waren. Mit Etablierung des Internets nahm auch die Vielfalt der Anwendungen zu. So fanden immer mehr visuelle und akustische Medien ihren Platz, dessen Inhalte für den Textbrowser nicht mehr zugänglich waren.</p>
<p>Dennoch wird Lynx heute noch in bestimmten Kreisen genutzt. Der als absturzsicher geltende Webbrowser zeigt seine Vorzüge gerade bei seiner Nutzung im Zuge wissenschaftlicher Recherarbeiten, indem Seiten durch die Reduktion auf den Text sehr schnell geladen werden können oder Lynx als HTML-Interpreter bestimmte Webseiten automatisch durchsuchen kann. Zudem eignet er sich gut bei Nutzung von Screenreadern, die Blinde verwenden.</p>
<h4>WWW unter Mosaic &ndash; Heute, vor über 15 Jahren</h4>
<div id="attachment_314" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_mosaic.gif"><img src="http://www.alexandra-steiner.at/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_mosaic-150x150.gif" alt="Screenshot Mosaic" title="Mosaic" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-314" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Mosaic</p></div>
<p>NCSA [<a href="#2">2</a>]  Mosaic wurde an der Universität Illinois entwickelt und war der erste Webbrowser, der außer Text auch Grafiken verarbeiten und in einer HTML-Seite integriert darstellen konnte, ohne dass hierzu externe Anwendungen notwendig waren, wie es beim Browser Viola der Fall war. Diese Erleichterung brachte die endgültige Wende und damit die Ablösung der zeichen- und zeilenorientierten Darstellung textlicher Inhalte im Internet. Der Weg in Richtung `Multimedia` im Internat war gebahnt. Daher genügte auch bald die Darstellung von Bildern im GIF- und HDF-Format nicht mehr. Kontinuierliche Updates und Erweiterungen durch Plugins ermöglichen heute den Zugang zu den vielfältigen medialen Inhalten. </p>
<p>Nach Entwicklung der Betaversion verkaufte die Firma  Spyglass 1994 Mosaic. In jenem Jahr erwarb Microsoft für 2 Millionen Dollar die Generallizenz und zahlte ab 1995 98 Cent pro Kopie. So entwickelte sich aus dem Webbrowser Mosaic der Microsoft Internet Explorer, deren Hinweis „basiert auf NCSA Mosaic“ erst mit dem IE 9 verschwand. </p>
<p>Diese progressive Entwicklung des Internet brachte damit jedoch neue Barrieren.</p>
<p>***<br />
[<a name="1">1</a>] Es sei hier nur am Rande erwähnt, dass für folgende Schichten Protokolle existieren: 1) Anwendung 2) Transport, 3) Internet und 4) Netzzugangsschicht.</p>
<p>[<a name="2">2</a>] Das NCSA steht für National Center for Supercomputing Applications.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/08/entwicklung-der-browser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kontaktseite</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/06/die-kontaktseite/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/06/die-kontaktseite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=197</guid>
		<description><![CDATA[In einem meiner letzten Beiträge habe ich versprochen, einen Artikel der Kontaktseite zu widmen. Dies tu ich nun und hoffe, dass ich Ihnen die Wichtigkeit einer guten Kontaktseite vermitteln kann. Nun gut &#8230; gemmas an, oder?

Die Kontaktseite ist nach dem Impressum die zweite Anlaufstelle, um zum Einem mit Ihnen in Kontakt zu treten und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem meiner letzten Beiträge habe ich versprochen, einen Artikel der Kontaktseite zu widmen. Dies tu ich nun und hoffe, dass ich Ihnen die Wichtigkeit einer guten Kontaktseite vermitteln kann. Nun gut &#8230; gemmas an, oder?<br />
<span id="more-197"></span><br />
Die Kontaktseite ist nach dem Impressum die zweite Anlaufstelle, um zum Einem mit Ihnen in Kontakt zu treten und zum Anderen eine Übersicht der möglichen Kontaktoptionen zu erhalten. Dass  viele Wege nach Rom führen, ist ja kein Geheimnis, so führen auch viele Wege zum Unternehmer.</p>
<p><em>Grundsätzlich gilt:</em> Die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten sollten immer an oberster Stelle stehen. Es sollten wichtige Informationen wie vollständiger Name der Ansprechpersonen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und optional Faxnummer angegeben werden. Diese Informationen sollten ohne zu scrollen angezeigt werden. Somit muss der Kunde nicht den schweren Weg des Scrollens gehen, denn was haben wir gelernt? Der Mensch geht immer den kürzesten Weg. Und wir sollten dem Kunden keine Steine in den Weg legen, sondern es ihm so bequem wie möglich machen, uns zu kontaktieren.</p>
<p><strong>E-Mail-Adressen</strong></p>
<p>Ich werde oft gefragt, ob es klug ist, seine E-Mail-Adresse als reinen Text (also ohne Linkfunktion) in die Kontaktseite zu stellen. Nun, die Mail-Adresse nicht oder nur undeutlich anzugeben, halte ich für unklug und sie als reinen Text darzustellen, könnte durchaus zu einer Barriere führen. Die Angst, dass die Mail-Adresse für Spam missbraucht wird, ist größer denn je, aber es gibt mittlerweile kleine Scripts, mit denen man E-Mail-Adressen so darstellen kann, dass sie für Spamrobots unattraktiv erscheinen, aber nicht die Funktionalität behindern.</p>
<p>Gerne stelle ich Ihnen das Script zur Verfügung. Natürlich macht dieses nur dann Sinn, wenn man die Mail-Adresse noch nicht angelegt hat oder die Adresse noch nicht genutzt wurde. Das gilt vor allem bei Anmeldungen auf diversen Communities und Netzwerkportalen. Es sollte also eine „jungfräuliche“ Mail-Adresse sein. Natürlich können sie das Script auch verwenden,wenn ihre Mail-Adresse schon länger genutzt wird. Es dezimiert zumindest Spam ein wenig, kann also nicht schaden.</p>
<p><strong>So, hier ist das Script:</strong></p>
<p><code><br />
&lt;script type="text/javascript"&gt;<br />
&lt;!--<br />
var name = "info";<br />
var domain = "alexandra-steiner";<br />
var lcode = "at";<br />
document.write('&lt;a href=\"mailto:' + name + '@' + domain + '.' + lcode + '\"&gt;');<br />
document.write(name + '@' + domain + '.' + lcode + '&lt;\/a&gt;');<br />
//--&gt;<br />
&lt;/script&gt;<br />
</code></p>
<p>Bitte setzen Sie das Script an der Stelle in Ihre Kontaktseite ein, wo sich Ihre Mail-Adresse befinden soll. Wie Sie sehen, optisch ändert sich nichts und die Funktion hat sich nicht geändert – es ist ein E-Mail-Link. Wir haben die Mail-Adresse nur zerstückelt, um sie für Spamrobots unattraktiv zu machen.</p>
<p>Bei E-Mail-Adressen achten Sie bitte auch darauf, dass die Mail-Adresse Unternehmenscharakter hat. So praktisch Gmx und Co auch sind, so unprofessionell können sie nach außen hin wirken. Ich empfehle daher jedem Unternehmer, sich von seiner Gratis-Mail-Adresse zu trennen und doch ein bissl mehr in eine Erweiterung des aktuellen Webspacepaket zu investieren &#8211; es lohnt sich. </p>
<p><strong>Ansprechpersonen und Abteilungen</strong></p>
<p>Ebenfalls wichtig in einer Kontaktseite ist die richtige Ansprechperson. Ist Ihr Unternehmen in mehrere Abteilungen aufgeteilt, so sollten Sie auch Ihren Kunden unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Abteilung anbieten. </p>
<p>Bei akademischen Titeln hat sich seit einigen Jahren eine geschlechtliche Trennung gezeigt. Sollten Sie oder eine Ihrer Abteilungsansprechpersonen einen akademischen Titel tragen, so fügen Sie bei Damen nach dem akademischen Titel ein „a“ hinzu.</p>
<p>Was für Mag.a, Dr.a etc. gilt – das gilt auch für die korrekte Schreibweise der Dipl.-Kauffrau. Ich bin keine Freundin dieser Schreibweisen, aber leider ist der Feminismus nicht sehr barrierefrei. Und viele Akademikerinnen legen großen Wert drauf. Wir wollen es uns nicht verscherzen und respektieren den Wunsch nach geschlechtlicher Trennung.</p>
<p><strong>Telefonnummer – ISO-Norm</strong></p>
<p>Bei der Telefonnummer achten Sie bitte darauf, die internationale Schreibweise zu verwenden. Es gibt hierbei eine ISO-Norm.</p>
<ol>
<li>Ländervorwahl: 0043 oder +43</li>
<li>Ortsvorwahl: 01</li>
<li>Telefonnummer: 9526374</li>
</ol>
<p>Zusammen sollte es so aussehen: <strong>+43 1 9526374</strong></p>
<p>Dasselbe gilt auch für Handynummer und Faxnummer.</p>
<p><strong>Anschrift</strong></p>
<p>Die Anschrift sollte immer ausgeschrieben werden. Konkret bedeutet das, dass Sie Straßenbezeichnungen nicht abkürzen. Zudem sollten die Hausnummer, Etage, Türnummer exakt angegeben werden, denn immerhin wollen Sie auch per Post erreicht werden. </p>
<p>Schreiben Sie auch Orte aus. Es gibt ja Ortsbezeichnungen, bei denen ein kleines Örtchen an einem Fluss, Bach oder größeren Ortschaft liegen wie zB Bruck an der Mur, Waidhofen an der Thaya, Brunn am Gebirge etc. &#8230; bitte verwenden Sie nicht die abgekürzte Form Bruck / Mur oder Bruck a.d. Mur. Besonders wenn Sie Kunden aus nichtösterreichischen Ländern haben, sollten Sie Ihre Adresse exakt ausschreiben. </p>
<p>Nicht zu vergessen die Postleitzahl und das Land. Sie können optional auch den internationalen Wortlaut verwenden zB Austria statt Österreich – es ist unternehmens- und produktabhängig.</p>
<p><strong>Das Kontaktformular</strong></p>
<p>Versuchen Sie, sich stets in die Lage des Kunden zu versetzen und bieten Sie auf der Kontaktseite einen Anreiz, gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu wollen. Das kann man einerseits mit gut lesbarer Schrift erzielen oder auch mit netten grafischen Untermalungen. Eine weitere Möglichkeit bietet ein praktisches Formular an.</p>
<p>Den Reiz eines Formulares macht sicher aus, dass es eine unverbindlichere Kontaktaufnahme darstellt. Als Kontaktsuchender ist auch die Anonymität ein Faktor, warum Formulare generell sehr beliebt sind, aber sie bleiben eine unsichere Methode. Bei Formularen handelt es sich in den meisten Fällen um ein serverseitiges Script – das bedeutet, dass wir die Funktion nicht lokal – also auf unserer Festplatte &#8211; steuern können. Dies hat häufig zur Folge, dass es auch vom Webserver abhängt, ob ein Script fehlerfrei funktioniert oder nicht. Ein weiterer Punkt: Formulare werden sehr gerne als Spamtransportmittel missbraucht. Daher sollte ein Formular immer nur eine zusätzliche Möglichkeit sein, in Kontakt mit Ihnen zu treten. </p>
<p>Das Formular sollte grundsätzlich knapp gehalten werden. Zu viele Felder, die der Kunde ausfüllen soll, macht die gesamte Kontaktseite uninteressant. Überlegen Sie sich genau, welche primären Informationen Sie wissen wollen und auch brauchen. Für den Erstkontakt sollten maximal vier Felder reichen. </p>
<p>Die Gestaltung ist hingegen wichtiger. Hierbei nutzt man sogenannte &#8220;labels&#8221;. Das ist eine spezielle Technik, um die Feldbezeichnung mit dem Eingabefeld zu verbinden. Wenn nun der Kunde auf die Bezeichnung &#8220;Name&#8221; klickt, springt der Cursor in das dazugehörige Feld. Die Schriftart innerhalb des einzugebende Feld sollte klar und deutlich sein. Ich verwende am liebsten eine &#8220;Courier New&#8221;. Es handelt sich hierbei um eine mono-space Schriftart, sie ist sehr lese- und schreibfreundlich. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><em>Fassen wir zusammen:</em> Eine Kontaktseite sollte für Kunden und User lese- und schreibfreundlich gestaltet sein. Mit der Verwendung von Labels erleichtern Sie die Benutzung eines Kontaktformulars. Bei den Kontaktmöglichkeiten selbst, sollte man immer alle Kontaktoptionen vollständig und unabgekürzt angeben. Achten Sie auf ISO-Normen bei der Schreibweise von Telefon-, Handy- und Faxnummer. E-Mail-Adressen sollten nicht nur Unternehmenscharakter besitzen, sondern auch vor Spammissbrauch zu schützen. Ein kleines Script kann dabei durchaus helfen. Aktualisieren Sie Ihre Kontaktdaten, wenn sich etwas innerhalb des Unternehmens ändern sollte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/06/die-kontaktseite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Impressum &#8211; mehr als nur Pflicht</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/06/das-impressum/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/06/das-impressum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 10:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[In einem meiner letzten Beiträge erwähnte ich kurz das Impressum und möchte nun näher darauf eingehen. 
An dieser Stelle gilt mein Dank Andreas Beranek (mdvsoft.net), der die Informationen sehr kompakt zur Verfügung gestellt hat. Natürlich gibt es von mir einige Informationen um die Zusammenhänge besser zu verstehen.

Das Impressum könnte man mit einer rechtlichen und wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem meiner letzten Beiträge erwähnte ich kurz das Impressum und möchte nun näher darauf eingehen. </p>
<p>An dieser Stelle gilt mein Dank <em>Andreas Beranek</em> (<a href="http://mdvsoft.net">mdvsoft.net</a>), der die Informationen sehr kompakt zur Verfügung gestellt hat. Natürlich gibt es von mir einige Informationen um die Zusammenhänge besser zu verstehen.<br />
<span id="more-194"></span><br />
Das Impressum könnte man mit einer rechtlichen und wirtschaftlichen Visitenkarte vergleichen, in dem alle relevanten Informationen über die Person und das Unternehmen veröffentlicht werden. Und es dient dazu, wichtige Informationen über das Unternehmen, Kunden,  Lieferanten und Kooperationspartner zu erhalten. Ich erfahre viel allein über das Impressum. </p>
<p>Im Gegensatz zum Impressum werden im Kontakt lediglich Kontakthinweise angeführt. Aber hier kann der Eigentümer entscheiden, was er denn als Kontaktmöglichkeit anbieten will. </p>
<p>Im Impressum gibt es Pflichtinformationen, an die sich jeder Webseitenbetreiber halten muss. Dies gilt für Unternehmenspräsentationen aber auch für Webseiten von Vereinen, Organisationen und Webseiten im öffentlichen Dienst. Ausgenommen von dieser Pflicht sind ausschließlich Homepages persönlicher und privater Natur. Die Seiten dürfen keinem kommerziellen Zweck dienen. </p>
<p><em><strong>Beispiel 1:</strong> Egon, Enkel von Tante Mizi, bastelt zu Ihrem 60er eine kleine Homepage und möchte sie somit bei der Geburtstagsfeier der Verwandtschaft und Tante Mizi präsentieren. Hierbei muss die Webseite kein Impressum führen, weil es eine private Webseite ist und daher keinen kommerziellen Nutzen verfolgt. Sobald aber Tante Mizi ihre selbst geschriebenen Gedichte verkaufen will, dann schon!</em></p>
<p><em><strong>Beispiel 2:</strong> Tante Mizis Nichte Erika hat eine Kindermodenboutique und möchte nun auch eine Webseite dazu haben. Sie nimmt daher die Dienste einer professionellen Webagentur (mich z.B. <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) in Anspruch. Erika ist somit dazu verpflichtet ein Impressum zu führen, weil sie die Webseite zu Werbezwecken nutzen möchte.</em></p>
<p><em><strong>Beispiel 3:</strong> Erikas Mann ist leidenschaftlicher Autobastler und hat vor einigen Wochen einen Verein namens &#8220;Ilovemycar – Verein der Karren und Narren&#8221; gegründet. Er hat seit einigen Tagen auch die offizielle Bescheinigung und somit auch eine Zentral Vereinsnummer erhalten. Sein Kollege Richard hat ihm dazu eine sehr hübsche Webseite gebastelt und sie kommt bei Interessenten sehr gut an. Natürlich ist er verpflichtet ein Impressum zu führen, weil er zum Einem neue Mitglieder und zum Anderen potenzielle Sponsoren haben möchte.</em></p>
<p><em><strong>Beispiel 4:</strong> Egon ist 12 Jahre alt und besucht das Gymnasium. Im EDV-Unterricht hat er die Aufgabe mit einem Team eine kleine Projektwebseite zum Thema &#8220;Gewalt an Schulen&#8221; zu gestalten, die dann der Schule im Rahmen eines Festes präsentiert wird. Die Webseite wird auf dem schuleigenen Webserver geladen und somit ins Internet gestellt. Auch hier muss die Webseite der Projektgruppe ein Impressum führen, da es Schuleigentum ist und die Schule somit eine öffentliche Einrichtung – also mit einer Behörde gleich zu setzen ist. Würde die Webseite zB auf einem kommerziellen Server liegen (iNet) und Egon der Besitzer der Webseite sein, so müsste kein Impressum geführt werden.</em></p>
<p>Wie sie sehen, die Beispiele sind bewusst sehr unterschiedlich, aber Realität!</p>
<p>Ich verwende bewusst zwei Begriffe, die zwar im Ergebnis gleich aber nach außen hin unterschiedlich sind. </p>
<p>Homepage = Privat und<br />
Webseite = Kommerziell</p>
<p>Im Laufe des immer wichtiger werdenden Impressum haben sich zweifelhafte Verbrauchergruppen gebildet, die sich mit nichts anderem beschäftigten, als mit Impressumsinhalten. Sollte ein Impressum nicht umfassend ausgefüllt sein, hagelt es Abmahnungen, die wirklich sehr teuer werden können. Je nach Schwere der Verstößen, kann es zu Abmahnungskosten bis zu 50.000 € kommen. Für Gründer und Jungunternehmer eine finanzielle Katastrophe. Davon erholt man sich nicht. Es ist daher Pflicht, sich um ein vollständiges Impressum zu kümmern. </p>
<p>Gemäß dem <strong>§ 5 des TMG</strong> (TeleMedienGesetz) sind folgende Informationen bereitzustellen. </p>
<ol>
<li>Firmenbezeichnung, Name (Vor- und Nachnamen) und vollständige Anschrift (Straße, PLZ, Ort), bei juristischen Personen sind zusätzlich Rechtsform und Vertretungsberechtigten sowie gültige E-Mail-Adresse und Telefonnummer anzugeben.<br />
<em>Geschäftsführer, Zeichnungsberechtigter, verantwortlich für die Inhalte der Webseite.<br />
Unternehmensform z.B. Einpersonenunternehmen, Gesellschaft, KG, etc.<br />
Ein Postfach gilt nicht als korrekte Adressangabe!</em></li>
<li>Bei Handels-, Vereins-, Partnerschafts- oder Genossenschaftseintrag Ort samt Registrierungsnummer</li>
<li>Umsatzsteuernummer oder WKO-Nummer<br />
<em>UID-Nummer (zB ATU64579209) oder Firmenbuchnummer</em></li>
<li>Gegebenenfalls weitere Angaben laut § 5 des TMG<br />
<em>Quellennachweise von Bilder, Grafiken und Texte</em></li>
</ol>
<p>Dazu mehr finden Sie in den unten angeführten Links. In Problemfällen konsultieren Sie professionelle Beratung durch einen Anwalt.</p>
<p>Erwähnen möchte ich noch, dass diese Angaben EU-weit gültig sind. Länderspezifische Abweichungen sind durchaus möglich, aber wenn man die angeführten Punkte beherzigt, ist man auf alle Fälle auf der richtigen Seite.</p>
<p>All diese Informationen sind leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten. Dies bedeutet:</p>
<p>Das Impressum muss …</p>
<ul>
<li>… von jeder einzelnen Seite in höchstens zwei Klicks erreichbar sein oder auf jeder einzelnen Seite angebracht werden.</li>
<li>… in derselben Sprache verfasst sein wie der restliche Inhalt der Internetseite.</li>
<li>… ohne dass zusätzliche Programme (wie z.B. Acrobat Reader) beim Leser vorhanden sein müssen, ausgedruckt werden können.</li>
<li>… gut erkennbar sein, darf also nicht versteckt sein. Ein Anhang des Impressums am Ende der AGB ist nicht zulässig.</li>
<li>… muss so auf der Seite eingefügt werden, dass keinerlei Scrollen notwendig ist, um es vollständig lesen zu können.</li>
</ul>
<p>Vergessen Sie nie, Ihr Impressum aktuell zu halten. Ändert sich etwas innerhalb des Unternehmens z.B. neuer Geschäftsführer oder die Unternehmensform wird gewechselt, dann ist das im Impressum zu aktualisieren.</p>
<p>Mehr Information zum Impressum finden Sie hier:<br />
<a href="http://dejure.org/gesetze/TMG/5.html">http://dejure.org/gesetze/TMG/5.html</a><br />
<a href="http://www.linksandlaw.info/Impressumspflicht-Notwendige-Angaben.html">http://www.linksandlaw.info/Impressumspflicht-Notwendige-Angaben.html</a><br />
<a href="http://www.i4j.at/e-commerce/impressum1a.htm">http://www.i4j.at/e-commerce/impressum1a.htm</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impressum">http://de.wikipedia.org/wiki/Impressum</a> &#8211; sehr empfehlenswert, da auch die Geschichte des Impressums genannt wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/06/das-impressum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Navigation Teil 2: Hänsel und Gretel</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/navi-02/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/navi-02/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Beschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Brotkumenlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=192</guid>
		<description><![CDATA[Seltsamer Titel, nicht wahr? Was haben die beiden mit Webdesign bzw. barrierefreiem Webdesign zu tun … sehr viel sogar. Ich hoffe, dass alle das Märchen kennen. Wenn nicht, dann sollten Sie die nächste Kinderbücherei aufsuchen und sich das Märchen zu Gemüte führen. Es lohnt sich!
Also, die beiden Kinder haben ja – um wieder nach Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seltsamer Titel, nicht wahr? Was haben die beiden mit Webdesign bzw. barrierefreiem Webdesign zu tun … sehr viel sogar. Ich hoffe, dass alle das Märchen kennen. Wenn nicht, dann sollten Sie die nächste Kinderbücherei aufsuchen und sich das Märchen zu Gemüte führen. Es lohnt sich!</p>
<p>Also, die beiden Kinder haben ja – um wieder nach Hause zu finden – Brotkrumen gestreut. Im Web gibt es eine ähnliche Art, wie man zusätzliche Orientierungshilfen zur Verfügung stellen kann. Aber: Unsere sind etwas langlebiger und schimmeln nicht <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
<span id="more-192"></span><br />
Es ist immer praktisch, wenn man als Besucher jederzeit weiß, wo man sich befindet. Das ist ein Leitsystem, dass zum Einem dem User den aktuellen Standort zeigt und zum Anderen kann er aufgrund des Leitsystems einen Weg, den er gegangen ist, zurückverfolgen. Er weiß daher immer, was sich vor und hinter ihm befindet. Dieses Leitsystem nennen wir „Brotkrumennavigation“ oder auch liebevoll „Hänsel-und-Gretel-Navigation“. Es ist ein sehr einfaches Hilfsmittel mit enormer Wirkung.</p>
<p>Wann ist so ein Leitsystem notwendig? Sobald eine Webseite mehr als zwei Ebenen hat, wird ein Leitsystem notwendig. So kann ein gutes Leitsystem aussehen:</p>
<p>Standort: <a href="#">Startseite</a> &gt; <a href="#">Über mich</a><br />
Oder<br />
Sie befinden sich auf der Seite <a href="#">Startseite</a><br />
Im Untermenü <a href="#">Über mich</a> &gt; <a href="#">Ausbildung</a></p>
<p>Es steht daher jedem Eigentümer frei, sich unterschiedliche Möglichkeiten auszusuchen. Experimentieren Sie damit und lassen Sie Freunde und Bekannte das Leitsystem testen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, eine Navigation sollte stets klar strukturiert sein. Bedenken Sie bei der Entwicklung Ihrer eigenen Webseite, dass Ihre Seite nicht die Einzige ist, die sich User ansehen. Überfordern Sie Ihren Besucher nicht, sondern bieten Sie ihm einen Platz mit leichter Orientierung und einem guten Leitsystem. Dann steht dem Erfolg Ihrer Webseite nichts mehr im Wege.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Herumexperimentieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/navi-02/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Navigation Teil 1: Kompass und Sterne</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/navi-01/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/navi-01/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Beschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschriftung]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[In Geschichte in der Hauptschule erklärte uns der Lehrer, dass die frühen Schifffahrer mittels Kompass ihre Route navigierten und sie hielten sich an die Sterne. Ich fand das sehr spannend – sich an Sterne zu halten? Für mich als 12jährige ein undenkbares Navigationsmittel, aber es schien zu funktionieren, denn viele von den Seemännern kehrten mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Geschichte in der Hauptschule erklärte uns der Lehrer, dass die frühen Schifffahrer mittels Kompass ihre Route navigierten und sie hielten sich an die Sterne. Ich fand das sehr spannend – sich an Sterne zu halten? Für mich als 12jährige ein undenkbares Navigationsmittel, aber es schien zu funktionieren, denn viele von den Seemännern kehrten mehr oder minder heil wieder nach Hause zurück,  wenn sie nicht an den Folgeerscheinungen von Skorbut starben. Ja, so war das damals.<br />
<span id="more-189"></span><br />
Heute navigieren unsere “Kapitäne” nach ausgeklügelten computergesteuerten Navigationssystemen, das ihnen in jeder Straße zeigt, wo der nächste zu erreichende Punkt ist. Einige dieser Geräte sprechen sogar. Der Mensch benötigt also Hilfsmittel zur Navigation, egal ob mit Karten, computergesteuerten Navigationssystemen oder den Sternen. Viele Tiere brauchen das nicht. Fledermäuse orientieren sich nach dem Schall.</p>
<p>Also ist das Mittel der Navigation auch ein Mittel zur Orientierung. Wir brauchen es, ohne Navigation würden wir uns in fremden Städten verlaufen, würden geografische Grenzen nicht erkennen und könnten uns einfach nicht orientieren. Die Navigation des alltäglichen Lebens kann sehr vielfältig sein. Im Web gibt es ähnlich viele Möglichkeiten, Navigation und Orientierungshilfen anzubieten. Egal, wie gut eine Seite aufgebaut ist oder grafisch sämtliche Rekorde brechen würde – sie wäre Mist, wenn man sich nicht gut orientieren kann. Davon hängt letztendlich auch der Erfolg einer Seite ab.</p>
<p>Navigationsleisten sind optisch der kleinste Teil einer Webseite – sie sollten es zumindest sein, aber auch der wichtigste. Hierbei rate ich allen Gründerinnen und Gründern sich ausgiebigst Zeit dafür zu nehmen. Sie müssen ihre Kunden kennen, sie müssen ihre Bedürfnisse kennen und sie müssen auch ihre Webumwelt kennen. Warum betone ich das? Da leider viel zu wenig Webseitenneulingen bewusst ist, wie ihre Kunden sich im Web bewegen und daher völlig außer acht lassen, deren Bedürfnisse über den eigenen Geschmack zu stellen. Das sind Grundfehler, die man nicht machen sollte.</p>
<p>Gut, wieder zurück zur Navigation. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Navigation anzubieten – ob links oben oder rechts – unten sollte niemals eine Navigation stehen, die für den Kunden relevant ist, außer sie ist nur sekundär bedeutend wie z.B. Navigation im Fußbereich (Footer): Impressum, AGB oder Datenschutzerklärung etc. Daher überlegen Sie sich gut, wie bedeutend welche Navigation für Ihren User sein kann.</p>
<p>Die Navigation sollte stets ohne zu scrollen sichtbar sein. Das heißt, dass alle wichtigen Menüpunkte gleich beim Öffnen der Seite ersichtlich sein sollten. Wenn die Anzahl der Menüpunkte den Höhen- oder Breitenbereich Ihrer Webseite überragt, strukturieren Sie die Menüpunkte neu. Überlegen Sie sich dabei, welche Bereiche sich so sehr ähneln, dass man sie zu einem Menüpunkt zusammenfassen kann. Auch in der Navigation gilt: Weniger ist mehr!</p>
<p>Eines sei noch erwähnt: Das Impressum muss laut Gesetz unmittelbar und direkt erreichbar sein. Das bedeutet, dass dieser Punkt nicht in einem Untermenü verschwinden darf. Bei vielen Webseiten ist das zwar so, aber nicht alles, was andere tun, ist auch beispielhaft. Hierbei kann man das Impressum in den Footer stellen, der ohnehin bei den meisten Webseiten vorhanden ist. In einem anderen Artikel werde ich genauer auf das Impressum eingehen.</p>
<p>Auch der Menüpunkt &#8220;Kontakt&#8221; sollte immer in sichtbare Nähe gebracht werden. Das ist praktisch, denn der User sucht nicht gerne und wenn er erst suchen muss, damit er Sie kontaktieren kann, dann wird er es nicht tun. Der Mensch geht stets den Weg des geringsten Widerstandes. Das ist Fakt. Daher, lassen Sie Ihre Kunden Sie nicht suchen. Auch auf den Aufbau eines Kontaktformulars gehe ich in einem späteren Artikel noch ein.</p>
<p>Wie letztendlich die einzelnen Menüpunkte gereiht oder bezeichnet werden sollen, ist abhängig vom Projekt selbst. Dabei sollten Sie aber darauf achten, englische und deutsche Begriffe nicht zu vermischen. Das wird sehr gerne gemacht, dass z.B. “Home” und dann “Über mich” steht. Das ist schlecht und erzeugt kein guten Eindruck. Entscheiden Sie sich für eine Sprache im Menü. Man spricht hier auch oft vom berühmten “roten Faden”.</p>
<p>Beispiel für ein englischsprachiges Menü:</p>
<p><a href="#">Home</a> | <a href="#">About</a> | <a href="#">Company</a> | <a href="#">Contact</a> | <a href="#">Impress</a><br />
etc.</p>
<p>Oder ein deutschsprachiges Menü:</p>
<p>Startseite | Über uns | Das Unternehmen | Kontakt | Impressum<br />
etc.</p>
<p>Bei dem Begriff “Team” haben Sie Glück, denn dafür einen deutschen Begriff zu finden, der sowohl sprachlich gut klingt und auch zum Unternehmen passt, ist sehr schwer. Der Begriff ist schon so “eingedeutscht”, dass man ihn problemlos verwenden kann.</p>
<p>Eine Menüleiste sollte sich immer optisch vom Inhalt abheben. Daher wählen Sie als Schriftgröße niemals eine Größe, die kleiner als der Fließtext ist – und wenn doch, sorgen Sie dafür, dass der Bereich klar abgegrenzt wird. Der Besucher muss stets wissen, dass die Navigation die Navigation ist und der Inhalt Inhalt ist.</p>
<p>Meine Empfehlung ist, die Schriftgröße ab 1em (relative Größenangabe bei Schriften) zu wählen – natürlich ist es immer abhängig vom aktuellen Projekt. Sollten Sie vielleicht sogar Piktogramme (Symbole) oder ähnliche grafische Elemente verwenden, denken Sie daran, der IE6 und Safari können nur die Schrift selbst vergrößern, Grafiken nicht. Alle anderen neueren Browser sind durchaus in der Lage die Grafiken proportionell mit zu vergrößern.</p>
<p>Mit einer guten Navigation leiten Sie Ihre Besucher durch die Inhalte Ihrer Seite, daher sind Sie daran interessiert, dass zum Einen die Besucher lange bleiben, zum Anderen auch wiederkehren – Ihre gute Webseite sogar weiterempfehlen, Sie kontaktieren etc. Nehmen Sie sich also nicht die Chance eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, in dem Sie eine unübersichtliche, unstrukturierte und planlose Navigation anbieten.</p>
<p>Ein weiterer Punkt zum Thema Navigation betrifft das optimale Beschriften (title) der einzelnen Menüpunkte. Warum ist das notwendig, wenn der Menüpunkt schon eine Bezeichnung hat?</p>
<p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie &#8220;betreten&#8221; eine Webseite, auf der Sie noch nie waren. Sie haben einen guten Eindruck. Nun möchten Sie mehr wissen und suchen die Navigation. Sie hat folgende Menüpunkte:</p>
<p><a href="#">Start</a> | <a href="#">Team</a> | <a href="#">Leistung</a> | <a href="#">Angebote</a> | <a href="#">Kontakt</a> | <a href="#">Impressum</a></p>
<p>Schaut schon mal recht nett aus und wirkt auch logisch.</p>
<p>Nun hat der Eigentümer der Seite folgende Beschriftungen hinterlegt<br />
Start = <em>Nehmen Sie im Wartezimmer Platz </em><br />
Team = <em>Das Herz des Unternehmens</em><br />
Leistung = <em>Unsere Produkte und Dienstleistungen auf einem Blick</em><br />
Angebote = <em>Saisonale Angebote und Specials für jeden Anlass</em><br />
Kontakt = <em>Per Mail, Telefon oder Formular</em><br />
Impressum = <em>Rechtliche Informationen und Quellennachweise</em></p>
<p>Diese Zusatzinformationen kann der User erhalten, wenn er mit der Maus über dem betreffenden Menüpunkt steht.</p>
<p>Ich finde derartige Infos sehr einladend und hilfreich. Sie wissen somit genau, was sich in den besagten Unterseiten befindet. Sie wissen schon, bevor Sie die Seite öffnen, dass sich auf der Kontaktseite ein Formular befindet und können – ohne gleich all Ihre Daten zur Verfügung zu stellen – Kontakt aufnehmen.</p>
<p>Nur bitte keine Romane! Die Beschriftung sollte maximal 40 Zeichen enthalten, damit der gesamte Inhalt des „titles“ dargestellt werden kann und auch optisch schön ist.</p>
<p>Je mehr Sie Ihren Kunden Information und Orientierungshilfen anbieten, um so verständlicher und einfacher wird es für sie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/navi-01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 8: Links sind nicht gleich Links</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-08/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-08/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Accesskeys]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Mail-Client]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Ein Link verlangt stets eine Aktion des Users. Sei es das Ansteuern einer anderen Webseite, Navigieren innerhalb einer Webseite, Herunterladen eines Dokuments oder das Öffnen des E-Mailprogrammes, um eine Mail zu verschicken.
Doch wie sieht so ein Link in der Regel aus? Meistens unterstrichen und in einer anderen Farbe. Das finden wir auf vielen Seiten. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Link verlangt stets eine Aktion des Users. Sei es das Ansteuern einer anderen Webseite, Navigieren innerhalb einer Webseite, Herunterladen eines Dokuments oder das Öffnen des E-Mailprogrammes, um eine Mail zu verschicken.</p>
<p>Doch wie sieht so ein Link in der Regel aus? Meistens unterstrichen und in einer anderen Farbe. Das finden wir auf vielen Seiten. Doch ein Link kann noch „bezeichnender“ sein. Er kann zum Einen mehr Informationen über die verlinkte Seite bieten, zum Anderen kann er auch Orientierungshilfe sein.<br />
<span id="more-184"></span><br />
Wenn wir uns einen Link aus Usersicht betrachten, finden wir vier mögliche Zustände. </p>
<ol>
<li>der unbesuchte Link – (der &#8220;jungfräuliche&#8221; Zustand <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  eines Links)</li>
<li>der besuchte Link</li>
<li>der &#8220;bewegte&#8221; Link – wenn wir mit der Maus darübergleiten</li>
</ol>
<p>&#8230; und dann gibt es den &#8220;aktiven&#8221; Link. Dieser stammt aus der Internet-Urzeit, als es noch sehr langsame Modems gab. Der &#8220;aktive&#8221; Link wurde sichtbar, wenn ein Link angeklickt und die Seite geladen oder das E-Mailprogramm geöffnet wurde. </p>
<p>Dieser Zustand wurde aber immer unbedeutender, da heutzutage die Internetgeschwindigkeit kaum eine Rolle mehr spielt und wir &#8220;sehen&#8221; den aktiven Link kaum noch. Dennoch ist er ein wichtiger Teil einer Link-Zustandsfolge und wird auch immer noch in diversen &#8220;stylesheets&#8221; verwendet.</p>
<p>Es gibt einen weiteren Zustand, der selten verwendet wird. Auf barrierefreien Seiten findet man ihn häufiger, auf üblichen Webseiten so gut wie nie. Dieser Zustand wird &#8220;focus&#8221; genannt.</p>
<p>Den &#8220;focus&#8221; erkennt man, wenn mab mit der Tabulatortaste den Link ansteuert. Somit wird der User informiert, dass die Steuerung auf dem Link ruht und nun durch die Entertaste dem Link gefolgt werden kann. Dies stellt ein wichtiges Orientierungswerkzeug dar – vor allem für Zielgruppen, die vermehrt Unterstützung bei der Navigation von Webseiten benötigen.</p>
<p>Links benötigen aber noch andere Informationen. Selten sind sie betitelt – sprich – erst wenn man die Seite geöffnet hat, weiß man, wo man tatsächlich ist. Zur Vereinfachung gibt man dem Link einen kurzen, aber aussagekräftigen Titel. </p>
<p>Bei komplexen Webseiten werden auch interne Links mit einem Titel versehen. So erfährt der User, welche Informationen sich unter dem Link verbergen und kann sich einen Überblick über die gesamte Webseite verschaffen. </p>
<p>In Navigationsleisten empfiehlt es sich, Menüpunkte mit &#8220;accesskeys&#8221; zu versehen. Obwohl im letzten Newsletter bereits auf das Thema eingegangen wurde, möchte ich die Vorteile des &#8220;accesskeys&#8221; noch mal hervorheben. </p>
<p>&#8220;Accesskeys&#8221; werden benutzt, um die Navigation innerhalb einer Webseite zu erleichtern. Mittels &#8220;accesskeys&#8221; ist es möglich, mit der Tastatur durch die Webseite blättern. Der User ist somit nicht auf die Maus angewiesen. In &#8220;accesskeys&#8221; werden ausschließlich Ziffern verwendet, da die meisten Buchstaben bereits durch das Betriebssystem mit &#8220;shortcuts&#8221; belegt sind. Jeder Browser hat seine eigene Bedienungsanleitung, wie man &#8220;accesskeys&#8221; aktiviert.</p>
<p>Mehr zur Benutzung &#8220;accesskeys&#8221; finden Sie auf meiner Webseite im <a href="/glossar/#a" title="Zum Glossar">Glossar</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-08/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 7: Inhalte &#8211; Gliederung und Struktur</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-07/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-07/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftarten]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Einige der schwierigsten und häufigsten Barrieren befinden sich in den Inhalten einer Webseite. Webseiten sind gerne mal vollgepackt mit Fremdbegriffen, Schachtelsätzen, Interpunktions-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern, dies sind nur einige Beispiele, wie man auch Inhalte zu Barrieren machen kann.
Von der Universitätsseite, die mit Fremdwörtern um sich wirft, als wären sie Konfetti, bis zu der privaten Webseite, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige der schwierigsten und häufigsten Barrieren befinden sich in den Inhalten einer Webseite. Webseiten sind gerne mal vollgepackt mit Fremdbegriffen, Schachtelsätzen, Interpunktions-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern, dies sind nur einige Beispiele, wie man auch Inhalte zu Barrieren machen kann.</p>
<p>Von der Universitätsseite, die mit Fremdwörtern um sich wirft, als wären sie Konfetti, bis zu der privaten Webseite, bei der man immer das Gefühl hat, die Inhalte wurden von einem 5jährigen verfasst &#8211; all das macht nicht nur ein schlechtes Image, sondern man hat fast die Garantie, dass die Seite nur einmal besucht wird.<br />
<span id="more-181"></span><br />
Gerade bei Webseiten des öffentlichen Bereichs scheint es ein Problem zu sein, Inhalte klar auszudrücken. Menschen mit Sprachminderung (Bürger mit Migrationshintergrund, Menschen mit Lernschwierigkeiten, Gehörlose) haben kaum die Möglichkeit, die Inhalte zu verstehen.</p>
<p>Auch die technische Sprache hat ihre Tücken. Im IT-Bereich ist es leider normal, englische Begriffe in den normalen Lesefluss einzubauen. Doch versteht es der Endverbraucher auch? Webseiten mit umfangreichem Inhalt mögen zwar viel Lesbares anbieten, aber es ist selten lesenswert.</p>
<p>Um inhaltliche Barrieren zu vermeiden, lohnt es sich, die Hilfe von Texterinnen oder Textern zu nutzen. Sollte man nicht auf Experten zurückgreifen können, kann man die Inhalte vorab von verschiedenen Leuten lesen lassen. Ich verfasse viele Texte selbst und bin mir bei diversen Formulierungen nicht immer sicher, darum lasse ich gerne Profis ran, bevor ich die Inhalte veröffentliche. Mir ist es wichtig, dass die (gehaltvollen) Inhalte auch von der Zielgruppe verstanden werden.</p>
<p>Aus all diesen Gründen ist es zwingend notwendig, auf Webseiten eine klare Sprache zu benutzen. Der „normale“ Mensch liest durchschnittlich 700 Wörter auf einer Webseite, danach vergisst er die Inhalte wieder bzw. kann den Kontext nicht mehr herstellen. Dies kann man vermeiden, indem man kurze Sätze verwendet. Verschachtelte Sätze sollte man vermeiden. Es mag für Sprachakrobaten eine Herausforderung darstellen, anderen zu zeigen, was man so drauf hat. Kann durchaus ganz g’spaßig sein unter Gleichgesinnten, aber nicht für das gemeine Volk – und das meine ich nicht wertend. Bei all diesen Dingen sollte man sich immer vor Augen halten, wer ist die Zielgruppe und wen möchte man letztendlich auch<br />
erreichen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Gliederung und Struktur eines Textes. Eine der wichtigsten Regeln im Web lautet: Papier ist nicht Web. Daher gelten andere Regeln für die Strukturierung eines Textes. Fließtexte im Web müssen leicht lesbar sein. Dies kann man bewirken, indem man keine Serifen-Schrift verwendet. Serifen-Schriften sind z.B. Times-New-Roman und ähnliche Schriften. Man erkennt sie an den Schnörkeleien bei bestimmten Buchstaben wie zB dem t oder f. So verwendet man in der barrierefreien und benutzerfreundlichen Webseitengestaltung für Fließtexte ausschließlich serifenlose Schriften. Dies sind z.B. Arial, Verdana, Helvetica etc.</p>
<p>Weiters sollte man bei Fließtexten darauf achten, dass der Durchschuss angemessen ist. Der Durchschuss ist der Zwischenraum zwischen den Zeilen.</p>
<p>Auch die Zeilenlänge spielt eine enorm wichtige Rolle. Damit der Besucher Ihrer Seite auch die Inhalte aufnehmen kann, sollte man nie mehr als 13 Wörter pro Zeile verwenden. Somit kann der Leser dem<br />
Geschriebenen leicht folgen, ohne dass er die Zeile verliert.</p>
<p>Überlegen Sie sich gut, ob Sie für Fließtexte Blocksatz verwenden wollen. Bedenken Sie auch, dass es im Web keine Silbentrennung gibt. Man sollte daher auf Nummer Sicher gehen und stets einen linksbündigen Fließtext wählen. Wenn man aber nicht viel Text hat, dieser gut strukturiert und gegliedert ist, kann man auch Blocksatz verwenden. Aber bitte: Lassen Sie auch Ihre Leserschaft testen, ob diese Variante gut ankommt.</p>
<p><strong>Tipps:</strong></p>
<ol>
<li>Lassen Sie all Ihre Texte von einer Person gegenlesen, die in Ihrem Unternehmen / Projekt nicht involviert ist.</li>
<li>Verwenden Sie eine klare Sprache. Sollten Fremdwörter notwendig sein, können Sie zum Einen eine eigene Begriffsseite (Glossar) verwenden, um dort die Begriffe nochmal zu erklären. Zum Anderen können Sie mit kleinen HTML-Tags Begriffe direkt erklären.</li>
<li>Nutzen Sie Überschriften, um Inhalte sowohl optisch als auch inhaltlich zu strukturieren.</li>
<li>Achten Sie auf die Zeilenlänge. Bedenken Sie: Sie schreiben keinBuch, sondern Texte fürs Web</li>
<li>Achten Sie auch auf die Schriftgröße. Die optimale Schriftgröße bei Fließtexten sollte zwischen 0.75 bis 1em liegen.</li>
<li>Wählen Sie für Fließtexte eine serifenlose Schriftart – und bedenken Sie auch dabei: Es sollte eine Schriftart sein, die jeder auf seinem PC oder Laptop installiert hat. Dazu eignen sich die standardisierten Systemschriftarten (Arial, Verdana etc).</li>
<li>Kontrastreiche Schriften sind gut lesbar, achten Sie auf die richtige Farbwahl.</li>
<li>Der optimaler Durchschuss sollte ebenfalls beachtet werden. In der Regel ist es so: Bei einer Schriftgröße von 0.8 em sollte man einen Durchschuss von 1.5em verwenden.</li>
<li>Links- oder rechtsbündig oder gar Blocksatz? Grundsätzlich gilt bei Fließtexten immer, diesen linksbündig anzulegen.</li>
</ol>
<p>Wenn man all diese Punkte beherzigt, dann stehen die Chancen sehr gut, dass die Webseite nicht nur für die Zielgruppe interessant ist, sondern die Inhalte auch in Google effizienter indiziert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-07/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 6: Bild und Grafik</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-06/</link>
		<comments>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-06/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 10:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Beschriftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergröße]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexandra-steiner.at/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Da ich ja täglich viele Webseiten besuche, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wo eventuell Barrieren sein könnten. In den meisten Fällen liegen die Barrieren in drei Bereichen:


Die Bilder haben eine unmöglich große Datenmenge und meistens auch noch eine schlechte Qualität oder
90% aller Bilder im Netz haben eine unzureichende bis gar keine Bildbeschreibung und
in einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich ja täglich viele Webseiten besuche, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wo eventuell Barrieren sein könnten. In den meisten Fällen liegen die Barrieren in drei Bereichen:<br />
<span id="more-177"></span></p>
<ol>
<li>Die Bilder haben eine unmöglich große Datenmenge und meistens auch noch eine schlechte Qualität oder</li>
<li>90% aller Bilder im Netz haben eine unzureichende bis gar keine Bildbeschreibung und</li>
<li>in einigen Fällen werden auch keine Größen der Bilder angegeben.</li>
</ol>
<p>Dies kann zur Folge haben, dass entweder Bilder nicht korrekt oder gar nicht dargestellt werden. Werden sie nicht dargestellt, weiß der Nutzer nicht, um welches Bild es sich handelt oder ob da gar eines sein sollte. Der User wird im Unklaren gelassen und ist daher nicht klüger, als vor dem Besuch der Webseite.</p>
<p>Oft sind es Kleinigkeiten, die die Qualität einer Webseite ausmachen und es sind die Kleinigkeiten, die man als guter (oder als ambitionierter) Webdesigner kennen und können muss. Es ist daher Pflicht, die Datenmenge bei Bildern so gering wie möglich zu halten. Es ist Pflicht, eine aussagekräftige Bildbeschreibung zu verfassen und es ist Pflicht, eine ordentliche und korrekte Größenangabe der Bilder anzugeben. Wenn diese Punkte beachtet werden, hat man bereits ein hohes Maß an Barrierefreiheit erreicht.</p>
<p>Es nutzt die beste Software nichts, wenn man nicht lernt, diese auch optimal zu nutzen. Das wissen wir. Aber es ist auch wichtig, dass Webdesigner und Entwickler von CMS-Software ihre Enduser schulen und sensibilisieren. Letztendlich kommt es jedem zu Gute.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexandra-steiner.at/2009/05/teil-06/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
