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	<title>GECKOweb &#187; Wissenwertes</title>
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	<description>Ihr Partner in Sachen Barrierefreiheit, Webdesign und Social Media</description>
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		<title>#fbbuch &#8211; &#8220;Das Facebook-Buch&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenwertes]]></category>
		<category><![CDATA[#fbbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[schwindt-pr]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; geht in die 2. Runde Ja und es wurde auch Zeit. Seit dem Erscheinen der ersten Auflage hat sich so viel auf Facebook getan, es würde Bücher füllen und es scheint auch kein Ende zu nehmen. Autoren laufen den Veränderungen förmlich nach und dennoch … … ist es Annette Schwindt gelungen, die wichtigsten Neuerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; geht in die 2. Runde</h2>
<p><a href="/2011/05/fbbuch" title="Zum Artikel"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/fbbuch_titelbild.jpg" alt="Buch-Cover" width="485" height="200" /></a><br />
<span id="more-2204"></span><br />
<strong>Ja und es wurde auch Zeit. Seit dem Erscheinen der ersten Auflage hat sich so viel auf Facebook getan, es würde Bücher füllen und es scheint auch kein Ende zu nehmen. Autoren laufen den Veränderungen förmlich nach und dennoch …</strong></p>
<p>… ist es Annette Schwindt gelungen, die wichtigsten Neuerungen kompakt und kurzweilig zu verpacken. Alle Kapitel wurden mit neuen Screenshots und frischen Inhalten auf den neuesten Stand gebracht und sollten auch, wie in der Erstausgabe, sowohl Neulingen als auch alte Hasen kompaktes Wissen nahe bringen und begeistern.</p>
<p>Wie bereits in der Erstausgabe das hübsche Querformat im Facebook-Blau (Garfield-Format <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ). Am Layout hat sich nichts geändert. Und es hat zugenommen: 26 zusätzliche Seiten gespickt mit allem, was das Facebook-Herz braucht und begehrt. </p>
<p>Besonderem Augenmerk wird auch dieses Mal der Privatsphären-Einstellung mit allen Neuerungen gelegt, wie ich finde, eines der wichtigsten Kapitel dieses Buches. Es kann nicht oft genug erwähnt und dokumentiert werden. </p>
<p>Auch um einiges umfangreicher ist das Kapitel der Facebook-Seiten geworden – nämlich insgesamt 78 Seiten – vollgepackt mit unschätzbarem Wissen zum erfolgreichen Anlegen, Verwalten und Gestalten von Facebook-Seiten. Zudem gibt’s auch eine vierseitige Beschreibung, wie man iFrame-Tabs in Facebook-Seite einbaut. Gerade das wird viele Facebook-Seiten-Betreiber interessieren.</p>
<p>Ich möchte nicht zu viel verraten, sonst ist der Überraschungseffekt dahin. Daher mein Tipp: kaufen, lesen und ausprobieren.</p>
<p>Liebe Annette, lieben Dank für dein Engagement die 2. Auflage geschrieben zu haben. Tausende Facebook-Nutzer sind dir sehr dankbar. Ich bin Eine davon &#8230;</p>
<p><strong>Verwandte Themen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.alexandra-steiner.at/2010/06/das-facbook-buch/" title="#fbbuch – 'Das Facebook Buch'" >#fbbuch – “Das Facebook Buch”</a></li>
<li><a href="http://www.alexandra-steiner.at/2011/05/fbbuch/" title="#fbbuch – 'Das Facebook-Buch'" >#fbbuch – “Das Facebook-Buch”</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Artisteer</title>
		<link>http://www.alexandra-steiner.at/2011/01/artisteer/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 01:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenwertes]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[artisteer]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[layout]]></category>
		<category><![CDATA[template]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein anderes Programm hat in der Webbranche so sehr die Gemüter erhitzt, wie Artisteer. Von vielen Webdesignern als "billig" und "minderwertig" verschrien, wird es von anderen als günstige und einfache Alternative zur professionell erstellten Webseite betrachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Vielen belächelt, von den Nutzern geliebt</h2>
<p><a href="/2011/01/artisteer/"><img src="/wp-content/uploads/2011/01/artisteer_titelbild.jpg" alt="Logo von Artisteer" title="Logo von Artisteer" width="485" height="200" class="size-full wp-image-2218" /></a><br />
<span id="more-2046"></span><br />
<strong>Kein anderes Programm hat in der Webbranche so sehr die Gemüter erhitzt, wie Artisteer. Von vielen Webdesignern als &#8220;billig&#8221; und &#8220;minderwertig&#8221; verschrien, wird es von anderen als günstige und einfache Alternative zur professionell erstellten Webseite betrachtet.</strong></p>
<h3>Was ist Artisteer?</h3>
<p>Mittlerweile ist Artisteer zu einem erwachsenen Programm zur Gestaltung und Erstellung von Templates verschiedenster CM-Systemen (WordPress, Joomla, Drupal und einige mehr) geworden. Es ist zudem möglich, auch statische Webseiten damit zu erstellen (ideal zum Präsentieren von Layout-Entwürfen).</p>
<h3>Entwicklungsgeschichte zu Artisteer</h3>
<p>Am 19. September 2008 wird Artisteer 1.0 von <a href="http://www.extensoft.com/" target="_blank">Extensoft</a> auf der BlogWorld Expo vorgestellt und erntet dort viel Ruhm und neugierige Blicke. Die Entwicklung schreitet rasch voran und von der Version 1.0 für WordPress 2.7 bis hin zur aktuellen Version 2.6 für WordPress 3.0.4 vergehen über 2 Jahre.</p>
<p>Bis zur Version 2.4 war es nur möglich horizontale Menüführung anzulegen. Ab 2.4 dürfen sich alle Artisteer-Nutzer richtig freuen, man kann nun vertikale Menüführung anlegen. Entweder Kategorien oder Seiten. Weitere Farbkombinationen, Hintergrundbilder, Flashheader und vieles mehr bereichern nun das Programm und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<p>In den folgenden Monaten gibt es immer wieder Updates, Erweiterungen und Fehlerbehebungen. Es wächst und gedeiht. Auch für den Mac wird Ende Juni 2009 die Version 2.2 adaptiert und wird nun parallel mit der Windows-Version weiterentwickelt. Nun dürfen auch die Obstklauber mitspielen. Bei jedem Upgrade werden neue Themenpakete hinzugefügt, was für Ideenfaule einfach ideal ist.</p>
<p>Version 2.5 bringt wieder weitreichende Einschnitte. Vor allem für WordPress-Nutzer gibt’s viel Freude. Mehrfache Widgets sowohl oberhalb des Artikels oder Seite als auch innerhalb des Footers.</p>
<p>Mitte September 2010 wird auf der BlogWorld Expo Artisteer 3.0 präsentiert und macht bereits dort den Nutzern lange Zähne. Schwerpunkte sollen die flexiblen Breiten von Seiten, Header und Footer sein. Seit Ende Oktober 2010 kann man die Beta Version3.0 herunterladen und ausgiebig testen.</p>
<p>Wer bereits die Version 2.6 hat, kann parallel dazu mit der gleichen Seriennummer Version 3.0 Beta installieren und weiterhin problemlos 2.6 nutzen. Ein Sicherheitsnetz sozusagen und ideale Testplattform. Bereits zum Oktober-Schluss gibt es einige Updates zur Fehlerbereinigung.</p>
<p>Wichtige Punkte bei der Entwicklung von Version 3.0 waren die Nutzer selbst. Zahlreiche Ideen, Wünsche und Anregungen wurden umgesetzt.</p>
<p><strong>Wichtigste Änderungen</strong> bei Version 3.0 auf einem Blick:</p>
<ul>
<li> Individuelle Texteingabe beim Footer möglich</li>
<li> Erweiterte Bearbeitungspaletten</li>
<li> Flexible Breiten des gesamten Templates</li>
<li> Menüleisten, Header und Footer vom Inhalt trennbar</li>
<li> Das Präfix art- kann nun automatisch aus der CSS entfernt werden</li>
<li> Erleichterte Nutzung und Bearbeitung der einzelnen Bereiche</li>
<li> Vorschläge zu den einzelnen Bereichen können unmittelbar abgerufen werden</li>
<li> Erweiterte Hintergründe und Texturen (koloriert)</li>
<li> Erweiterte Farbkompositionen</li>
<li> Favicon über Artisteer einzubinden – entweder die vorgegebenen Bilder oder Eigene</li>
<li> WordPress-Templates sind am aktuellen Twenty-Ten-Template angepasst</li>
<li> Header und Footer können nun in die gesamte Seitenbreite nutzen</li>
<li> Erweiterte transparente Bereiche und grafische Effekte</li>
<li> Version Joomla 1.6 wurde ebenfalls mit einbezogen</li>
<li> Erweiterte Positionierung von Menübereiche in Joomla</li>
</ul>
<h3>Artisteer im Detail</h3>
<p>Da ich mit Artisteer seit Version 2.0 arbeite, möchte ich Euch aus meiner Sicht die Vor- und Nachteile vorstellen.</p>
<p><strong> Plus:</strong></p>
<ul>
<li>Theoretisch keine Kenntnisse in HTML, PHP und CSS notwendig</li>
<li> Valider Quelltext (XHTML und CSS)</li>
<li> Saubere und übersichtliche PHP-Struktur</li>
<li> Einfache Handhabe gerade für Quelltextmuffel</li>
<li> Angenehme Benutzeroberfläche (angelehnt an Office 2007)</li>
<li> Ständig Updates um Fehler zu beheben</li>
<li> Entwürfe können für mehrere Plattformen exportiert werden</li>
<li> Zahlreiche Layout-Ideen (das „3 Minuten-Template“)</li>
<li> Unendliche Möglichkeiten von Farben und Formen</li>
<li> Reichhaltige Palette an Bildern, die auch teilweise auch kommerziell genutzt werden dürfen</li>
<li> Zur kommerziellen Nutzung sehr günstig</li>
</ul>
<p><strong>Minus:</strong></p>
<ul>
<li> CSS-Code teilweise unsauber und chaotisch – manuelle Säuberung oftmals notwendig</li>
<li> Keine Verwendung von HTML5- und CSS3-Elementen</li>
<li> Die gestaltete Webseite oder das Blog wirken durch die zahlreichen Grafikelemente „schwer“</li>
<li> Gestaltung vom Kommentarbereich wird nicht angeboten</li>
<li> Fehlende Gestaltungsmöglichkeiten für Formularbereiche</li>
<li> Fehlende Gestaltungsmöglichkeiten der Footer-Widgets</li>
<li> Ist nur mit Kreditkarte zu beziehen</li>
<li> Für eine einmalige oder seltene Nutzung zu teuer</li>
</ul>
<h3>Für wen ist Artisteer geeignet?</h3>
<p>Aufgrund des Kaufpreises 49,95 $ und 129,95 $ ist es für den einmaligen Gebrauch zu teuer. Ideal ist die Software für Blogger und Webseitenbastler, die es satt haben überteuerte und oftmals schlecht umgesetzte Templates zu kaufen oder herunterzuladen. Oder jene, die sich selbst ein wenig auszuprobieren um auf den Geschmack zu kommen, sich in die Tiefe des Quelltextes zu wagen.</p>
<p>Durch den Kauf des Produkts erhält man ein Jahr lang kostenlose Updates. Danach muss man eine neue Lizenz erwerben, die wiederum ein Jahr gültig ist. Die Updates kommen in unregelmäßigen Abständen. Nicht zu vergessen die sehr interessante News-Seite zum Entwicklungsstatus der Software. Information ist alles!</p>
<p>Artisteer ist intuitiv aufgebaut. Trotz der sehr umfangreichen Möglichkeit gewöhnt man sich schnell an die Benutzeroberfläche. Vorteile haben natürlich Benutzer von aktuellen Office-Programmen, denn auch im Artisteer gibt es Tabs zu bestimmten Bereichen. Artisteer wird in verschiedenen Sprachen angeboten.</p>
<p>Ein Up-Grade von älteren Templates ist ebenfalls problemlos möglich. Das macht natürlich Sinn, wenn man ältere Templates um verschiedene Features erweitern möchte. Ein Down-grade ist nicht mehr möglich.</p>
<h3>Artisteer ersetzt nicht den Webdesigner</h3>
<p>Artisteer ist lediglich ein Werkzeug, das das Leben von Webdesignern erleichtern kann. Es sollte daher nicht als Bedrohung für den Webdesigner-Stand gesehen werden. Mit dieser Software können vor allem Kunden mit kleinem Budget bedient werden. <em>Das Ergebnis ist das Selbe:</em> Nämlich die <strong>Zufriedenheit des Kunden</strong> und das sollte mit allen zur Verfügung gestellten Mitteln erreicht werden.</p>
<p>Die gestalteten Templates sind sehr stabil. Ich konnte selbst nach intensiven Tests mit unterschiedlichen Plugins, älteren und neuen Template-Versionen keinerlei Probleme feststellen. Ebenfalls können alles Templates mit dem IE6 problemlos dargestellt werden – teilweise sogar mit IE5.</p>
<p>Um Artisteer effektiv zu nutzen, sind fundierte HTML und CSS-Kenntnisse notwendig um auch manuell in die Gestaltung einzugreifen, da – wie oben beschrieben – nicht alle Bereiche abgedeckt werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Artisteer ist sicher ein oder zwei Blicke Wert und wenn man sich in die Software reingefuchst hat, hat man wirklich viel Spaß damit. Man arbeitet sehr gestalterisch und dennoch strukturiert. Durch die zahlreichen vorinstallierten Layout-Ideen, kann man bereits mit wenigen Klicks ein stabiles und schönes Template für den eigenen Blog aufstellen. Es lohnt sich der Kauf alle mal, ob als Privatuser oder kommerzielle Nutzung. HTML- und CSS-Kenntnisse sind sicherlich zum Vorteil, denn damit kann man das Template noch individueller gestalten. Validität und Barrierefreiheit sind ebenfalls gewährleistet.</p>
<p>Artisteer ist erwachsen geworden – und das ist gut so.</p>
<p><strong>Links zum Thema Artisteer:</strong></p>
<ul>
<li>Offizielle Webseite &#8211; <a href="http://www.artisteer.com" target="_blank">www.artisteer.com</a></li>
<li>Entwicklerseite &#8211; <a href="http://www.extensoft.com" target="_blank">www.extensoft.com</a></li>
<li>Screenshots zur neuen Artisteer-Version &#8211; <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=265548&amp;id=254488654662&amp;ref=mf" target="_blank">www.facebook.com/album.php</a></li>
</ul>
<p><a style="border: none;" href="http://flattr.com/thing/113818/Artisteer-Von-Vielen-belachelt-von-den-Nutzern-geliebt" target="_blank"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
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