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	<title>GECKOweb &#187; Tipps und Tricks</title>
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	<description>Alexandra Steiner</description>
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		<item>
		<title>Vom Spam zur Information</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Mail-Client]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag erfahren Sie alles über einen guten Newsletter. Lesen Sie mehr über die Do's und Dont's bei der Newslettergestaltung. Worauf sollten Sie achten, was sollten Sie grundsätzlich beider Newslettergestaltung vermeiden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Newsletter verfassen und verschicken</h2>
<p><strong>Eines gleich vorweg:</strong> Ich persönlich sehe im Newsletter eine sehr effektive Möglichkeit unterschiedlichsten Personengruppen zu den Themen hinzuführen, die mir wichtig sind.<br />
<strong>Die Vorteile liegen auf der Hand:</strong> Es kostet mich keinen Cent, kann mir schon vorher Gedanken über die einzelnen Themen machen und auch spontan neue Themen einbringen. Ich steuere die Information, so wie ich es möchte.<br />
<span id="more-1623"></span><br />
Es ist so, als ob ich mit meinen Newsletter an die Tür klopfe und rein ruf <em>&#8220;Hallo, ich hätte da was …!&#8221;</em></p>
<p>Natürlich erhalte ich auch jede Menge Newsletter, leider entpuppen sich die meisten Newsletter als lästigen Spam (auch die von mir abonnierten). Das finde ich schade, da ich eigentlich sehr an den Themen der Anbieter interessiert bin, aber die es leider nicht schaffen, deren Neuigkeiten so zu verpacken, dass sie für den Leser bzw. für mich interessant sind. – Vielleicht bin ich einfach Newsletter geschädigt … who knows?!</p>
<blockquote><p>Ein schlechter Newsletter ist vergeudete Zeit – für alle Beteiligten.</p></blockquote>
<p>Darum möchte ich Ihnen einige Tipps zum Thema Newsletter verfassen und verschicken mitgeben, damit Ihr Newsletter nicht nur mehr Hits auf Ihre Webseite produziert, sondern Ihre Inhalte Ihre Leser zu wahren Fans machen.</p>
<h3>&#8220;Etwas mehr Fleisch bitte, aber ohne Knochen … danke!&#8221;</h3>
<p>So empfinde ich oft, wenn ich Newsletter erhalte. Ich neige ebenfalls dazu, viel in Newsletter zu schreiben. Wobei ich von vielen Leser immer wieder erfahre, dass sie sich freuen, mal wieder was Unterhaltsames zu lesen. Daher habe ich mir einen eigenen Stil zugelegt. Er passt zu mir …</p>
<p>Schreiben Sie Ihre Newsletter authentisch und so wie Sie gerne Newsletter erhalten möchten. Kopieren Sie nicht den Stil anderer, schreiben Sie öfter mal Newsletter, schicken Sie ihn an Freunde und holen Sie sich das Feedback. Die Routine macht‘s. Und eines kann ich Ihnen jetzt schon verraten: Es macht unheimlich viel Spaß!</p>
<h3>&#8220;Wann geht’s denn eigentlich los?&#8221;</h3>
<p>In der Betreffzeile sollten Sie bereits den Newsletter ankündigen.</p>
<p><strong>Ich gestalte mein Betreff so:</strong><br />
<em>„[Alexandra Steiner – Barrierefreies Webdesign] Newsletter im Juli – Coole Infos für heiße Tage“</em></p>
<p>Danach begrüßen Sie Ihre Leser mit einem kleinen Einleitungstext. Diese Art von Begrüßung ist nett und man zeigt Interesse auch am Leser!!</p>
<p>Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Leser im Mailprogramm mit dem Vor- oder Nachnamen anzusprechen, tun Sie es. Es ist persönlicher. Ist das technisch nicht möglich, verwenden Sie eine allgemeine – wenn möglich – geschlechtsneutrale Begrüßung. Ich finde <em>&#8220;Liebe Leserinnen und Leser!&#8221;</em> sehr angenehm. Sie können natürlich eine kreativere Anrede verwenden.</p>
<h3>&#8220;Ich mag‘s bunt … mal schwarz, grau und weiß ..!&#8221;</h3>
<p>Gestalten Sie Ihre Themen so bunt als möglich. Legen Sie sich eine kleine Themenliste zu. Somit weiß der Leser bereits im Vorfeld, wie viel Inhalt zu erwarten ist. Haben Sie vielleicht ein neues Produkt, das Sie Ihren Lesern vorstellen möchten? Oder neue Veranstaltungstermine? etc. Reihen Sie die Themen nach Prioritäten. Der Leser spürt, was Ihnen am Wichtigsten ist und wird auch den Themen eine höhere Wichtigkeit geben.</p>
<p>Gibt’s mal nicht so viel über sich und das Unternehmen zu berichten, fragen Sie ihre Kooperationspartner, ob die was Neues haben. Die freuen sich, wenn Sie ihren Partnern auch zu Zugriffen verhelfen. Oder in Ihrer Stadt findet eine interessante Veranstaltung statt, die Ihren Lesern gefallen könnte? Oder eine branchenspezifische Messe? Hören und schauen Sie sich um …</p>
<p>Extrem gut kommen Blogartikel an. Nutzen Sie eine arbeitsfreie Phase um sich über brancheneigenen Themen zu informieren und schreiben Sie darüber. Letztendlich möchte doch Jeder was lernen, daher füttern Sie Ihre Leser mit Wissenswertem, das sie auch umsetzen können.</p>
<h3>&#8220;Nicht oft … aber immer öfter!&#8221;</h3>
<p>Setzen Sie sich nicht unter Druck. Ein Newsletter muss passen und vor allem: Ihnen muss er doch auch gefallen. Richten Sie sich Ihren Newsletter-Rhythmus ein, der zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Ich kenne Anbieter, die wöchentlich Newsletter rausschicken, denen es an Qualität und Würze fehlen. Auch hier gilt: Qualität über Quantität.</p>
<h3>&#8220;Ähm … wo war noch mein Blindenhund?&#8221;</h3>
<p>Bei jedem Thema, dass Sie in Ihrem Newsletter beschreiben, unterlassen Sie es Romane zu schreiben. Der allgemeine User liest grad mal 600 Wörter auf einem Dokument oder Seite und bei Mails sogar nur die Hälfte davon, also überfordern Sie Ihre Leser nicht. Weniger ist mehr. Immerhin geht’s hier auch um Ihre kostbare Zeit (die in den meisten Fällen nicht bezahlt wird), die Sie sinnvoll nutzen möchten.</p>
<p>Reißen Sie Themen an oder fassen Sie diese in einem Dreizeiler zusammen. Danach verweisen Sie Ihre Leser auf den ganzen Artikel oder auf die dazugehörige Unterseite Ihrer Webseite. Sie werden schnell feststellen, dass sich dadurch auch die Zugriffe auf Ihrer Webseite erhöhen.</p>
<p>Sie bekommen nach dem dritten Newsletter ein Gefühl dafür, was Ihre Leser mögen und was nicht. Das können Sie mittels Ihrer Webseiten-Statistik feststellen. Beobachten Sie Ihre Leser und fragen Sie auch ab und an nach, ob die Themen interessant waren oder ob noch optimiert werden soll. Wenn Sie ein entspanntes Verhältnis zu Ihren Lesern haben, dann freuen sich auch die Leser, wenn diese in Ihre Inhaltsgestaltung involviert werden.</p>
<h3>&#8220;Papier, Stein und Schere&#8221;</h3>
<p>Das größte Problem – meines Erachtens – bei den Newslettern ist die Art, wie diese verschickt werden. Die meisten Mailprogramme bieten auch die Möglichkeit HTML-Mails zu erstellen. Es mag durchaus nett sein, wenn man eine bunte Mail bekommt, aber es ist alles andere als komfortabel.</p>
<p>Viele Onlinemarketing-ExpertIinnen predigen in diversen Seminaren, wie der Pfarrer in der Kirche, dass die Newsletter effektvoll gestaltet werden sollen, nur leider verstehen die meisten nicht, dass HTML-Mail Probleme verursachen können. Auch der Arbeitsaufwand für diese Mails ist erheblich größer als schlichte Text-Mails.</p>
<p>Von möglichen Viren und leider unerwünschter Spyware abgesehen werden in HTML-Mails unnötige Datenmengen mitgeschickt (Grafiken, Quelltexte, CSS-Codes etc.), die ja letztendlich keinen Informationsgehalt haben. Da die meisten HTML-Mails automatisch vom Mailprogramm erstellt werden, ist nicht genau zu sagen, wie denn eigentlich diese Mail beim Empfänger aussieht. In den seltensten Fällen hat man Einfluss auf den Quelltext, der dahinter steckt.</p>
<p>Es gibt unzählige Mail-Clients und kaum eines von diesen hält sich an die HTML-Regeln (W3C), da jeder Mail-Client HTML-Mails individuell interpretieren. Daher mag vielleicht das HTML-Mail, das man grad lokal erstellt hat, bei sich gut ausschauen, kann aber eine Katastrophe beim Empfänger sein. Und ich bin mir nicht sicher, ob das vom Ersteller beabsichtig ist. <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Daher meine Empfehlung:</strong> Plaintext-Mails – sprich Mails ohne HTML. Damit garantieren Sie zum einen, dass die Mail an sich klein bleibt (was vor allem für mobile Geräte sehr wichtig ist) und sie mindern das Risiko von unnötigen Datenmüll und Sicherheitslücken.</p>
<p>Wenn Ihre Inhalte knackig und gut konzipiert sind, werden Ihre Leser den grafischen Firlefanz nicht missen. Ganz im Gegenteil, sie werden Ihre Letter gerne lesen und sogar weiterempfehlen.</p>
<h3>&#8220;Wenn ich doch nur aufhör’n könnt‘ …!&#8221;</h3>
<p>Wer jedoch auf die grafische Effekthascherei nicht verzichten kann, gibt es von mir die Empfehlung, dass Sie in Ihrer Webseite eine Unterseite anlegen, die mit den Newsletter-Inhalten gefüllt wird.</p>
<p>Sie verweisen im eigentlichen Newsletter mit einem Link zum aktuellen Newsletter und schon hat der Leser einen bunten und schöngestalteten Newsletter vor sich.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Mailfacherl des Empfängers wird geschont, die Suchmaschinen haben Fleisch zur besseren Performance und Sie erhalten zusätzliche Zugriffe auf Ihre Webseite.</p>
<h3>„Besser ein lästiges Anhängsel als gar keines!“</h3>
<p>Was Newsletter betrifft, tun Sie das bitte nicht. Leider neigen viele Newsletter-Schreiber dazu, irgendwelche Dokumente an ihre NL-Abonnenten zu schicken. Und das Schlimme dabei ist, dass die Dokumente in einem Office-Format und die Datenmenge um das 100fache überschreiten. Grad für mobile Geräte ist es oft sehr schwierig, wenn zum einen die Verbindung nicht stabil ist und zum anderen, man diese Dokumente auch nicht von jeder Plattform geöffnet werden kann.</p>
<p>Schlimmstes Beispiel für derartige Grausamkeiten sind Word-Dokumente, die über ein MB groß sind und derart dilettantisch gestaltet sind, dass einem nur übel wird. Tun Sie sich und anderen das nicht an.</p>
<p>Wenn Sie vom Layouten eines Textes wenig bis keine Ahnung haben, übergeben Sie diesen Bereich einem Profi oder lassen Sie es bleiben. Alles andere wäre pure Belästigung und kann zu zahlreichen Abmeldung von Abonnenten führen.</p>
<p><strong>Daher meine Empfehlung:</strong> Wenn Sie unbedingt Dateianhänge mitschicken wollen, dann nur im PDF-Format und kleiner als 200 KB. Oder besser noch, Sie verweisen mit einem Link auf die Unterseite Ihrer Webseite, wo der Leser den Anhang selbst herunterladen kann. Das führt wieder zu den Vorteilen mehr Zugriffe auf Ihre Seite, bessere SEO und sie überlassen dem Leser die Entscheidung, ob er die Dateien überhaupt will.</p>
<h3>&#8220;Verdammt, ich will auch mein Happy-End …!&#8221;</h3>
<p>Beenden Sie jeden Newsletter mit einem „Viel Spaß beim Schmökern!“ oder Ähnlichem. Seien Sie kreativ. So ein Schlusssatz ist der charmante Abschluss eines jeden Newsletters. Er ist persönlich und der Leser hat auch Spaß beim Lesen. <img src='http://www.alexandra-steiner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Newsletter sollten Sie auch einige rechtliche Punkte beachten. Teilen Sie Ihrem Abonnenten in jedem Newsletter mit, dass er diesen jederzeit abbestellen kann oder verweisen Sie auf einen Link, indem der User mittels der Eingabe seines Namens und / oder Mailadresse den NL abbestellen kann.</p>
<p>Denken Sie auch daran, all Ihre Kontaktdaten in den NL im Footer anzubringen. Ich empfehle auch Links zu diversen Profilen wie Facebook und / oder Twitter anzubringen und laden Sie Ihre Leser ein, Ihnen zu folgen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong> Die Zutaten für einen gelungenen Newsletter besteht aus folgenden Ingredienzien:</p>
<ul>
<li>Interessante Themen</li>
<li>knackig gestaltete Inhalte inkl. aussagekräftigen Betreff und Begrüßung</li>
<li>Links zu den eigentlichen Inhalten auf der Webseite</li>
<li>Kein HTML-Mail oder Link zur Unterseite, wo der Newsletter online gestaltet zu finden ist</li>
<li>Keine Anhänge und wenn, dann im PDF-Format zum Herunterladen auf der Webseite</li>
<li>Knackiger Abschlusssatz und rechtliche Hinweise um Abmelden des Newsletters</li>
<li>Kontaktdaten und Profilhinweise</li>
</ul>
<p>Also, ich freu mich schon auf Ihren nächsten Newsletter. Wenn Sie dazu auch noch Tipps haben, lade ich Sie herzlich ein, entweder Ihre Tipps im Kommentar oder per Mail zu hinterlassen.</p>


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		<title>The Best of &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Simple]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; die besten WordPress-Plugins &#8211; was will das WordPress-Herz mehr! Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit WordPress und dessen . WordPress ist DAS bekannteste Blog-Content-Management-System überhaupt. Mittlerweile ist nicht mehr Blogsoftware alleine, sondern avancierte zu einem Tool zur Erstellung von komplexen Webseiten. Es bietet viel und dabei die Übersicht zu behalten, ist oft nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="cspc-trans-interior-wrap" class="cspc-wrapper">
<div id="cspc-header">
<h2>&#8230; die besten WordPress-Plugins &#8211; was will das WordPress-Herz mehr!</h2>
<p><strong>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit WordPress und dessen Plugins. WordPress ist DAS bekannteste Blog-Content-Management-System überhaupt. Mittlerweile ist WordPress nicht mehr Blogsoftware alleine, sondern avancierte zu einem Tool zur Erstellung von komplexen Webseiten. Es bietet viel und dabei die Übersicht zu behalten, ist oft nicht einfach.</strong><br />
<span id="more-635"></span><br />
Daher möchte ich Ihnen – aus meiner Sicht – die besten Plugins zum Optimieren und Personalisieren Ihrer WordPress-Webseite vorstellen.
</p>
</div>
<div id="cspc-content" style="clear:left;">
<div id="cspc-column-0" class="cspc-column" style="display:inline-block;float:left;margin-left:0%;width:47.5%;overflow:hidden;">
<p>
<strong>Platz 10:</strong> <a title="Zum Plugin WP-PrettyPhoto" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-prettyphoto/" target="_blank">WP-Prettyphoto</a> – Ein sehr simples Plugin, um Bilder auf Webseiten in LightBox-Manier darzustellen. Zudem ist es damit möglich, aussagekräftige Bilduntertitel zu liefern. Wer es etwas umfangreicher möchte, sollte sich für <a title="Zum Plugin NextGEN Gallery" href="http://wordpress.org/extend/plugins/nextgen-gallery/" target="_blank">NextGEN Gallery</a> entscheiden. Hier bleiben keine Wünsche offen. Dieses Plugin erfordert jedoch eine längere Einarbeitungszeit, es ist daher eher für Profis sinnvoll.</p>
<p><strong>Platz 9:</strong> <a title="Zum Plugin Page-Columnist" href="http://wordpress.org/extend/plugins/page-columnist/" target="_blank">Page-Columnist</a> – Mit diesem Plugin können Sie die Inhalte innerhalb einer Seite oder eines Artikels in mehreren Spalten anzeigen lassen. ZB das Layout einer Zeitung nachbauen etc.</p>
<p><strong>Platz 8:</strong> <a title="Zum Plugin Event Calendar 3" href="http://wordpress.org/extend/plugins/event-calendar/" target="_blank">Event-Calendar 3</a> – Ideal, um zum Einen Veranstaltungen vorzustellen und zum Anderen ein dazugehöriges Widget in der Seitenleiste erscheinen zu lassen. Der Kalender verbindet den Artikel mit dem Widget. Jeder Termin wird im Widget chronologisch angezeigt und deaktiviert sich automatisch, sobald die Veranstaltung vorbei ist.</p>
<p><strong>Platz 7:</strong> <a title="Zum Plugin Contact Formular 7" href="http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/" target="_blank">Contact Form 7</a> – Nichts ist einfacher, als mit diesem Plugin Formulare zu erstellen. Es gibt keine komplizierten Codes. Alles ist einfach und schnell erstellt und funktioniert erstklassig. Zudem kann man unterschiedliche Formulare je nach Geschmack und Bedarf erstellen, auch mit Auswahlfeldern und Vielem mehr.
</p>
</div>
<div id="cspc-column-1" class="cspc-column" style="display:inline-block;float:left;margin-left:5%;width:47.5%;overflow:hidden;">
<p>
<strong>Platz 6:</strong> <a title="Zum Plugin .html-on-page" href="http://wordpress.org/extend/plugins/html-on-pages/" target="_blank">.html-on-page</a> – Ein tolles Plugin, simpel und sehr effektiv. Es wird an alle Permalinks, außer bei Blogbeiträgen, eine .html-Endung angefügt. So wird die Seite sehr google- und userfreundlich und erscheint wie eine konventionelle Webpage.</p>
<p><strong>Platz 5:</strong> <a title="Zum Plugin WP-DB-Backup" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-db-backup/" target="_blank">WP-DB-backup</a> – Ein sehr wichtiges Plugin. Dieses Plugin sichert automatisch oder manuell die Datenbank samt Inhalt. Der User kann selbst auswählen, in welchen Intervallen er die Datenbank gesichert haben möchte. Die Sicherung wird an die Mailadresse als tar.gz-File geschickt.</p>
<p><strong>Platz 4:</strong> <a title="Zum Plugin WP Title 2" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-title-2/" target="_blank">WP Title 2</a>, <a title="Zum Plugin Breadcrump NavXT" href="http://wordpress.org/extend/plugins/breadcrumb-navxt/" target="_blank">Breadcrumb-NavXT</a> und <a title="Zum Plugin Access Keys" href="http://wordpress.org/extend/plugins/access-keys/" target="_blank">Access Keys</a> dürfen sich diesen Platz teilen. Adaption und Optimierung werden vereinfacht. Das Betiteln der Menülinks, sowie das Anbringen von Accesskeys und die Brotkrumen-Navigation machen das barrierefreie Trio perfekt.</p>
<p><strong>Platz 3:</strong> <a title="Zum Plugin Page Link Manager" href="http://wordpress.org/extend/plugins/page-link-manager/" target="_blank">Page Link Manager</a> – Zum Aktivieren und Deaktivieren von Menülinks. Man kann flexibler statische Seiten verlinken und anzeigen lassen.</p>
<p><strong>Platz 2:</strong> <a title="Zum Plugin TS Cusom Widgets" href="http://wordpress.org/extend/plugins/slayers-custom-widgets/" target="_blank">TS Custom Widgets</a> – Zweifelsohne eines meiner Lieblings-Plugins. Mit diesem Plugin kann praktisch jedem Artikel oder Blog-Beitrag ein eigenes Widget zugeordnet werden. Eine kleine Einarbeitung ist dennoch notwendig, um schnell und einfach damit umzugehen. Jede Webseite wird zu einem Unikat und bietet auch dem Leser mehr Action.
</p>
</div>
<div style="clear:left;"></div>
</div>
<div id="cspc-footer" style="clear:left;">
<p>
<strong>Platz 1:</strong> <a title="Zur WPSeo-Webseite" href="http://www.wpseo.de/" target="_blank">WPseo</a> – Das beste Plugin zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Ein sehr umfangreiches und effektives Tool, um das Ranking der Seite positiv zu beeinflussen. Metainhalte können automatisch oder manuell gesteuert werden. Es sollte daher in keiner guten WP-Plugin-Sammlung fehlen. Hinweisen möchte ich darauf, dass dieses Tool nicht kostenlos ist. Für private Nutzung kann man es bereits ab 19,99 € und für kommerzielle Nutzung um 99,99 € erwerben. Diese Investition lohnt sich alle mal.</p>
<p>Haben Sie auch tolle Plugins? Schreiben Sie mir!</p>
</div>
<div style="clear:both; height:0;"> </div>
</div>


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