Archiv für die Kategorie „Barrierefreies Webdesign“
Teil 8: Links sind nicht gleich Links
Ein Link verlangt stets eine Aktion des Users. Sei es das Ansteuern einer anderen Webseite, Navigieren innerhalb einer Webseite, Herunterladen eines Dokuments oder das Öffnen des E-Mailprogrammes, um eine Mail zu verschicken.
Doch wie sieht so ein Link in der Regel aus? Meistens unterstrichen und in einer anderen Farbe. Das finden wir auf vielen Seiten. Doch ein Link kann noch „bezeichnender“ sein. Er kann zum Einen mehr Informationen über die verlinkte Seite bieten, zum Anderen kann er auch Orientierungshilfe sein.
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Teil 7: Inhalte – Gliederung und Struktur
Einige der schwierigsten und häufigsten Barrieren befinden sich in den Inhalten einer Webseite. Webseiten sind gerne mal vollgepackt mit Fremdbegriffen, Schachtelsätzen, Interpunktions-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern, dies sind nur einige Beispiele, wie man auch Inhalte zu Barrieren machen kann.
Von der Universitätsseite, die mit Fremdwörtern um sich wirft, als wären sie Konfetti, bis zu der privaten Webseite, bei der man immer das Gefühl hat, die Inhalte wurden von einem 5jährigen verfasst – all das macht nicht nur ein schlechtes Image, sondern man hat fast die Garantie, dass die Seite nur einmal besucht wird.
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Teil 6: Bild und Grafik
Da ich ja täglich viele Webseiten besuche, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wo eventuell Barrieren sein könnten. In den meisten Fällen liegen die Barrieren in drei Bereichen:
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Teil 5: Alt aber gut?
Ein weiteres Beispiel für Barrieren im Web sind veraltete Tabellenkonstrukte und Frames. Tabellenkonstrukte stammen noch aus einer Webgestaltungsära Ende der 90er, in der CSS noch in den Kinderschuhen steckte und man Styles nicht auslagern konnte. Einige wichtige Positionierungselemente sollten die Jahre danach folgen.
Teil 4: Der Browser, dein Freund und Helfer?
Mittlerweile gib es eine enorme Anzahl und Varianten von Browsern und diese haben so ihre Eigenheiten und Spezialitäten. Einerseits wunderbar, somit bekommt jeder User das, was er braucht und was ihm gefällt. Für uns Webentwickler sind das schon sehr herausfordernde Missionen, Webseiten zu erstellen, die in jedem Browser gut aussehen und auch noch stabil laufen.
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